Die Mehrheit der Deutschen sorgt sich einer Umfrage zufolge wegen der Euro-Krise um ihre Ersparnisse, nur wenige wollen aber ihre Anlagestrategie ändern. Rund zwei Drittel aller Erwerbstätigen zwischen 18 und 65 Jahren fürchten wegen der Vorgänge um die Gemeinschaftswährung um ihr angelegtes Geld, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) hervorgeht. Nur 17 Prozent der Befragten wollen demnach aber ihr Portfolio bei der Geldanlage verändern und in Anlagen wie Gold oder Immobilien investieren, die weniger stark von der Stabilität der Währung abhängen.