Eine Menschenrechtsorganisation im Jemen hat die Schuld der jungen Frau, die im Zusammenhang mit den an Ziele in den USA adressierten Sprengstoffpaketen festgenommenen wurde, angezweifelt. Er glaube nicht an die offiziellen Angaben, wonach die Verdächtige ihre Handy-Nummer auf den Paketscheinen hinterlassen habe, erklärte Abdel Rahmane Barmane von der Organisation Hood am Sonntag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. "Wir wissen genau, dass El Kaida niemals Spuren hinterläßt." Als möglicher Drahtzieher des Anschlagsversuchs wird der Arm des Terrornetzwerkes El Kaida auf der Arabischen Halbinsel vermutet.