Rettungskräfte haben in der Bordwand des vor zwei Wochen im Südpolarmeer havarierten russischen Fischtrawlers "Sparta" ein zweites Loch gefunden. Der Leiter der neuseeländischen Einsatzkräfte, Mike Roberts, sagte am Dienstag aber, die Reparaturen kämen gut voran. Am Mittwoch soll der Trawler wieder seetauglich sein. Das zweite Loch im Bug habe nur einen geringen Schaden verursacht und sollte keine größeren Probleme bereiten, sagte Roberts.