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Passagiere bei Evakuierung verletzt

Auch für die Fluggäste bleibt die Notlandung des Boeing-Fliegers "Dreamliner" nicht folgenlos: Mehrere Passagiere wurden bei der Rettung leicht verletzt. Das Unternehmen steht massiv in der Kritik.

  Die Rettungsrutschen versprechen nichts Gutes: In Japan musste der neue Boeing-Langstreckenflieger notlanden

Die Rettungsrutschen versprechen nichts Gutes: In Japan musste der neue Boeing-Langstreckenflieger notlanden

Bei der Evakuierung eines notgelandeten Dreamliners der japanischen Fluggesellschaft ANA sind am Mittwoch mehrere Menschen leicht verletzt worden. Bei den Verletzungen handele es sich vor allem um Kratzer, die sich die Passagiere und Crewmitglieder beim Verlassen des Jets über die Notrutschen zugezogen hätten, sagte ein Polizeisprecher. Der Dreamliner war auf dem Weg von Ube im Westen Japans in die Hauptstadt Tokio, als er laut ANA wegen einer Fehlermeldung auf der Insel Shikoku notlanden musste.

Der Airline zufolge hatten Rauchmelder Rauchentwicklung in einer Kammer mit Elektronik gemeldet. Japans Verkehrsminister Akihiro Ota sprach von einem "ernsten Zwischenfall, der zu einem schweren Unfall hätte führen können". Ein Passagier sagte dem Fernsehsender NHK, im Flugzeug habe sich ein "merkwürdiger Geruch" ausgebreitet und er habe befürchtet, dass die Maschine abstürzt.

In jüngster Zeit hatte es mehrere Technikpannen bei dem Prestigeobjekt des US-Flugzeugherstellers Boeing gegeben. Wegen der Vorfälle haben die US-Luftfahrtbehörde FAA und die japanische Zivilschutzbehörde Untersuchungen eingeleitet. Unter anderem waren Treibstofflecks an zwei Maschinen vom Typ Boeing 787 entdeckt worden.

steh/AFP/AFP

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