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Und wo bleibe ich?

Über die Kunst, sich als Mutter oder Vater nicht selbst zu verlieren.

Text: Mareen Linnartz I Fotos: Lukasz Wierzbowski

„Ich würde so gerne mal wieder …“, „Wenn ich mal wieder Zeit für mich hätte, würde ich …“ Der Konjunktiv ist ein ständiger Eltern-Begleiter. Dabei wäre es so wichtig, auch mal an sich zu denken – und dabei kein schlechtes Gewissen zu haben.

Vor wenigen Wochen kam es zu einer lustigen Situation. Unsere Babysitterin sollte kommen, mein Mann war auf Dienstreise und es stand ein einigermaßen wichtiger Elternabend an. Am Morgen noch dachte ich, der Tag läge in geradezu absurder Klarheit vor mir: In die Redaktion gehen, auf dem Heimweg einen Zwischenstopp im Supermarkt einlegen, schnell zum Kindergarten des Jüngsten weiterradeln, dabei mit einem Seitenblick auf die Parkuhren überprüfen, ob ich das überhaupt pünktlich schaffe, danach den Mittleren in die Kletterhalle bringen, zu Hause anrufen, um den Ältesten, der dann von der Schule zurück sein müsste, daran zu erinnern, noch Grünzeug für seine Meerschweinchen zu besorgen, in der Dämmerung nach Hause kommen, krakenarmig gleichzeitig Wäsche aufhängen, den Tisch fürs Abendessen decken, feststeckende Legosteine abpfriemeln helfen, in die Schule rennen. Und dann so schnell wie möglich schlafen.

Um halb sieben war ich mir plötzlich nicht mehr sicher, ob der Elternabend schon um halb acht oder erst um acht anfing. Ich rief eine Freundin an. „Welcher Elternabend?“, sagte sie. Und dann: „Ach der. Der ist erst in einem Monat.“ Es war, als ob aus einem großen aufgeblasenen Ballon die Luft herausgelassen worden wäre. Ich sackte zusammen. Wurde schlagartig müde. Vielleicht sollte ich heute mal richtig früh schlafen gehen? Aber da war doch noch etwas. Stimmt: die Babysitterin!

Die stand praktisch schon vor der Tür. Ich überschlug im Kopf mein weiteres Vorgehen:

Babysitterin anrufen und Ausfallhonorar anbieten (Irgendwie schlapp. Hatten wir auch erst eine Woche vorher gemacht, warum, weiß ich schon gar nicht mehr.). Sie bringt die Kinder ins Bett und ich lege mich in die Badewanne mit irgendeiner sinnfreien Klatschzeitschrift (Ist das wirklich entspannend?).

Sie kommt. Und ich gehe. Aber wohin?

Ich bin dann ins nächste Schwimmbad.

Lief zu Fuß dahin, einen Kilometer durch die nächtliche Stadt, Schritt für Schritt, schwamm im Becken meine Bahnen, wunderte mich anfangs noch über die überraschende Wendung des Abends, fing dann an, mit jedem Zug mehr, meinen Gedanken nachzuhängen, und hatte am Ende das Gefühl, beschenkt worden zu sein. Denn ich hatte etwas bekommen, womit ich nicht gerechnet hatte: Zeit für mich. Zeit mit mir.

„Zeit für mich“, das klingt ein bisschen wie der Titel eines bescheuerten Selbstverwirklichungsratgebers oder der Werbeslogan für eine Hautcreme gegen die ersten Fältchen, das klingt nach Luxus, nach Wellness, nach Egoismus, nach lauter Dingen, die sich Eltern am liebsten nicht zugestehen möchten. Ich glaube, als ich nachher Freunden von meinem Schwimmbadausflug erzählte, sagte ich auch kein einziges Mal sehr ernst: „Das war super, ich hatte endlich mal Zeit für mich“, sondern ich erzählte es eher amüsiert, als Beleg für meine eigene Verplantheit, aus der heraus sich eben eine schöne Abwechslung ergeben hatte. Streift man durch Foren, spricht man mit befreundeten Müttern, Vätern, dann scheint Eltern aber exakt genau diese eine Frage umzutreiben: Wie kriege ich es hin, selbst nicht zu kurz zu kommen? Wie viel Freiraum darf ich mir erlauben? „Ich fühle mich intellektuell und menschlich total aufs Abstellgleis gedrückt“, schreibt eine Userin etwas ungelenk in der Anonymität des Internets. „Ich schaffe es einfach nicht, mir Ruhepausen zu nehmen“, jammert eine Freundin, die fast mit Lungenentzündung im Krankenhaus gelandet wäre, weil sie im Stakkato der alltäglichen Verpflichtungen ihre Symptome ignoriert hatte. „Ich werde echt dick, weil ich noch nicht einmal dazu komme, joggen zu gehen“, klagt ein Freund, vor wenigen Monaten Vater geworden. „Rushhour des Lebens“ nennen Soziologen die Zeit zwischen dreißig und vierzig, in der sich alles verdichtet, in der alles passieren muss und die heute noch hektischer ist als bei früheren Generationen: heiraten, im Beruf vorankommen, Kinder kriegen und vielleicht sogar noch ein Haus bauen. In dieser Phase der endlosen To-do-Listen scheint es für viele einen Posten zu geben, den sie ganz schnell von der Liste streichen: sich selbst.

Die Familien- und Paartherapeutin Felicitas Heyne bietet einmal im Jahr einen Selbstfindungskurs für Frauen, Mütter, an, auf Gran Canaria, wo sie lebt. Als eine der ersten Übungen überlegen sich die Kursteilnehmerinnen, welche Rollen sie in ihrem Leben einnehmen – Ehefrau, Mutter, Tochter, Kollegin, gute Freundin, Tennispartnerin, Elternbeirätin, was auch immer. Dann sollen sie schätzen, wie viel Prozent ihrer Lebenszeit die jeweiligen Rollen ausmachen. „Bei den wenigsten kommen hundert Prozent raus.

Die meisten landen bei 130, 140 Prozent, manche sogar bei 200 Prozent. Können das gar nicht glauben. Und ich sage: kein Wunder, dass Sie sich überfordert fühlen! Wie soll man dieses Pensum schaffen?“ Im zweiten Teil der Übung sollen in einem Tortendiagramm, also hundert Prozent, die Rollen so eingeteilt werden, wie man sie gerne hätte.

Bei dieser zweiten Übung fällt den meisten noch immer nicht auf, was sie schon bei der ersten vergessen hatten: dass es ja noch sie selbst gibt. Die Rolle „Ich“. Ja, wohin mit meinem Ich? „Das wird dann noch irgendwo in die Grafik reingequetscht“, sagt Felicitas Heyne und lacht. Ein kleines Ministück für einen selbst. Weil einfach nicht mehr Platz ist.

Wer aufhört, auf sich zu achten, verliert irgendwann die Selbstachtung, und eigentlich ist das jedem klar. Niemand möchte nur Mutter, Vater, Ernährer, Dienstleister für Minderjährige, Koch, Chauffeur sein.

Trotzdem kann einen der Alltag zermalmen.

Eine Freundin, Mutter dreier Kinder, drückte es nach dem Ende ihrer Ehe drastisch aus:

„Ich habe mich um alles Mögliche gekümmert, aber nicht um mich, nicht um unsere Beziehung. Ich bin verkümmert, wir als Paar sind verkümmert.“ Nach Jahren der Selbstaufgabe war ihr jegliches Gefühl abhandengekommen, wer sie ist, was sie kann, was sie sich wünscht. Warum fällt es vor allem Eltern so schwer, die Frage: „Wo bleibe eigentlich ich?“ mit einem beherzten „Hier!“ zu beantworten?

Ist es das schlechte Gewissen, den Kindern, dem Partner gegenüber, weil die Zeit, die man sich nimmt, im Nullsummenspiel Familie dann woanders fehlt? Die eigene Trägheit? Der Hang zum Perfektionismus?

Die Unfähigkeit, Grenzen zu ziehen, auch einmal „Nein“ zu sagen? Oder liegt es auch an einer großen Unsicherheit heute, wie die Rolle als Mutter, als Vater auszufüllen ist?

Es gibt für Frauen wohl kaum eine einschneidendere Erfahrung als das Gefühl der totalen Fremdbestimmtheit nach der Geburt des ersten Kindes. Nach Jahren relativer Freiheit gleicht es einer radikalen Schubumkehr, seine Bedürfnisse völlig zurückstellen zu müssen, kaum einen Schritt alleine machen zu können, hauptverantwortlich für das Leben eines anderen zu sein. Als mein ältester Sohn wenige Wochen alt war, schaute ich einmal aus unserem Schlafzimmer und sah, wie auf der anderen Straßenseite in die Auslage des Bäckers frische Brezeln geschoben wurden. Ich hatte schlagartig Hunger, sofort stieg mir deren Geruch in die Nase, in Gedanken bestrich ich schon zwei Brezelhälften mit Butter, ich stellte mir vor, wie diese Butter schmelzen würde … und dann sah ich meinen Sohn, der in unserem Bett selig schlief.

Vermutlich müsste er nach dem Aufwachen gestillt werden. Und dann noch gewickelt.

Die Brezel könnte ich frühestens in einer Stunde haben, und zwar kalt.

Nach dieser fast symbiotischen ersten Phase mit einem Baby wieder an sich zu denken, sich wirklich Freiräume zu schaffen, ist ein Kraftakt, den viele Mütter nicht aufbringen.

Sie kümmern sich vielleicht um einen Krippenplatz und eine gelungene Rückkehr in den Job, sie lernen, ihren neuen Alltag zu organisieren, aber nicht, dass auch sie darin einen festen Platz haben sollten. In einer Forsa- Umfrage wurden Mütter vor Kurzem gefragt, was sie machen, wenn sie Zeit für sich haben.

Die Top-Antwort: „Schlafen“. Das sagt viel über die Erschöpfung der heutigen Mütter aus. Aber auch darüber, was sie eigentlich noch vom Leben jenseits der Elternschaft erwarten.

Und die Väter? Sind heute – zum Glück – häufiger „neue Väter“: nehmen Elternzeit, helfen mit, sind präsent. Diese Väter können nicht kommentarlos vom Abendessen aufstehen und dann im Hobbyraum oder sonst wo verschwinden, wie ihre Väter und Großväter.

Die wollen nicht mehr bis spät abends im Büro Präsenz zeigen. Die sollen mitmachen.

An die werden aber deswegen ungleich größere Erwartungen gestellt. „Viele spüren einen starken Druck, eben diesen Erwartungen nicht gerecht werden zu können“, sagt der Familienberater Frank Schwarz, der in München seit sechs Jahren Kurse für werdende Väter anbietet. Mit vielen dieser Männer bleibt er auch nach der Geburt in Kontakt. Sie eint das Gefühl, ein guter Vater heute sollte sich erstmal von seinen Hobbys, Freundschaften verabschieden und vollkommen für seine Familie da sein. Frank Schwarz kann das verstehen. Einerseits. Er hat selbst drei kleine Kinder, ein, drei und sechs Jahre alt.

Andererseits: „Neulich habe ich mich gefragt:

Was habe ich eigentlich früher, als ich noch nicht Vater war, mit all der Zeit gemacht?“ Und er hat dann für sich eine Schlussfolgerung gezogen: Weil Zeit für ihn selbst ein so rares Gut geworden ist, muss „ich eben jetzt viel bewusster und intensiver damit umgehen“.

Freunde treffen, auf Konzerte gehen, Sport machen.

Ja, Männer seien heute als Väter mehr gefordert als früher, glaubt auch Felicitas Heyne.

„Und trotzdem gelingt es Ihnen besser als Frauen, sich abzugrenzen. Ich denke, das ist auch Erziehung. Frauen haben als Kind noch vermittelt bekommen, ihre Bedürfnisse hintanzustellen, Spielzeug zu teilen, an die Gemeinschaft zu denken, das artige Mädchen zu sein, während ihre Brüder sich austoben, ihre Grenzen ausloten, auch mal egoistisch sein konnten.“ Sie sieht heute Eltern, die unter Druck stehen, auch weil sie selbst hohe Ansprüche an sich und ihre Kinder haben, die aber auch mit etwas anderem kämpfen, „dieser unerträglichen Glorifizierung der Elternschaft. Es gleicht ja einem Sakrileg, zu sagen: Ich bin manchmal auch traurig als Mutter, als Vater.

Es füllt mich auch nicht immer aus. Das ist Gotteslästerung. Also unterdrückt man seine eigenen Wünsche und versucht, in der Familie aufzugehen.“ Aber Kinder brauchen keine perfekten Eltern. Sie brauchen glückliche Eltern. Und was einen glücklich macht, ist bei jedem anders. Die eigene Persönlichkeit komplett aufzugeben gehört mit Sicherheit nicht dazu. Die französische Philosophin Elisabeth Badinter prangert in ihrem aktuellen Buch „Der Konflikt. Die Frau und die Mutter“ genau dieses zunehmende Aufgehen in der Rolle der Mutter bei modernen Frauen an und wurde scharf angegriffen, vor allem wegen ihrer radikalen Position zum Stillen („Frauen sind keine Schimpansen“). Liest man das Buch genau, ist es aber auch ein Appell:

Handelt so, dass es euch selbst gut geht – nur dann geht es auch euren Kindern gut.

Bei Maren Wölfl, Persönlichkeitscoach, sitzen häufig ratlose Eltern, die das Gefühl haben, im Alltag mit Familie, Beruf, Haushalt, Partnerschaft unterzugehen. „Denen sage ich immer: Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn Sie auch mal an sich denken.

Das ist wie beim Herz. Dieses lebenswichtige Organ versorgt auch zuerst sich selbst mit Sauerstoff und Blut und dann erst den restlichen Körper. Lassen Sie auch mal los, delegieren Sie, nehmen Sie Hilfe an, seien Sie kreativ. Sie haben keine Großeltern, die Ihnen unter die Arme greifen können? Fragen Sie eine Freundin mit einem ähnlich alten Kind, ob Sie sich bei der Betreuung gegenseitig helfen können.“ Und dann spricht sie eine unangenehme Wahrheit aus. „Man muss auch Verantwortung für sein Leben übernehmen wollen. Die Kinder werden nicht eines Tages vor einem stehen und sagen: Komm, jetzt tu doch mal was für dich. Man muss es schon selbst wollen. Und ich finde: Es ist kein Ding der Unmöglichkeit.“ Sie empfiehlt erst einmal, vor allem wenn die Kinder noch sehr klein sind, überschaubare Schritte – man muss ja nicht gleich ein Wochenende alleine verreisen, man braucht nicht unbedingt einen Babysitter, für den Anfang reicht schon mal: eine Balkonpflanze umtopfen (statt den Müll runtertragen), zehn Minuten auf dem Boden liegen und an die Decke starren (statt Wäsche aufhängen), in Ruhe eine Zeitungsseite lesen (statt die Spülmaschine ausräumen). Und dann: feste Verabredungen treffen, Rituale für sich schaffen, seinen Interessen langsam wieder nachgehen und sie auch verteidigen gegen Übergriffe.

„Als Vater, Mutter bin ich Vorbild. Welche Werte will ich meinen Kindern mitgeben?

Dass es gut ist, sich selbst aufzuopfern?

Bis zur Erschöpfung, zur totalen Gereiztheit?

Will ich meinen Kindern weitergeben, dass die eigenen Bedürfnisse nicht wichtig sind?“, fragt Maren Wölfl.

Kinder zu haben, ist sinnstiftend, aber nicht sinnausfüllend. Zumindest nicht ein Leben lang. Irgendwann sind sie aus dem Haus, und dann droht das, was Psychologen das „Empty-Nest-Syndrom“ nennen: eine ernsthafte Krise, weil man jahrelang nur noch als Eltern und nicht als Paar funktionierte, weil man plötzlich nicht mehr weiß, was man mit sich anfangen soll. In dieser Betrachtungsweise ist ein Babysitter deutlich billiger als ein Scheidungsanwalt oder ein Psychotherapeut.

Diesen Text schreibe ich an einem Montag.

Am vergangenen Samstag hatte mein mittlerer Sohn Geburtstag, und deswegen habe ich über das Wochenende verteilt drei Kuchen für zwei Feiern gebacken (einmal mit Verwandten, einmal mit seinen Freunden), Stofffußbälle auf Schweißbänder als Preise für den Kindergeburtstag gebügelt, habe Luftballons aufgeblasen, im Wintermatsch mit einer Horde Jungs eine Schnitzeljagd gemacht und dann mit ihnen Fußball gespielt.

Ach ja, bei meinem ältesten Sohn habe ich noch Läuse entdeckt, wer das schon mal in der Familie hatte, weiß, was es bedeutet. Ich hatte viel Spaß, aber keine ruhige Minute.

Meine Kinder sind nicht mehr ganz klein, sie sind zehn, sieben und vier Jahre alt.

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie es war, als sie sehr klein waren, und an Wochen der totalen Erschöpfung. Ich weiß, man will in solchen Phasen nur schlafen. Aber ich weiß auch: Was mich rückblickend vor dem Durchdrehen bewahrt hat, waren: Pausen.

Pausen, die mir oft auch einfach verordnet wurden, von meiner Mutter, die mir beherzt die Kinder abnahm, von einer damals noch kinderlosen Freundin, die mich im allerersten Jahr in einen kurzen Urlaub beorderte (seitdem fahren wir jedes Jahr), von einer anderen Freundin mit Kindern, die gerne ins Kino und auf Konzerte geht und die bei leisen Müdigkeitsanfällen immer sagte:

„Besser als auf dem Sofa einschlafen wird es allemal.“ Es hat immer gestimmt. Ich habe nicht ein einziges Mal nachher gedacht: Wäre ich doch lieber zu Hause geblieben. Jetzt würde ich mich eigentlich auch gerne aufs Sofa legen. Ich bin echt müde. Aber heute Abend, glaube ich, gehe ich mal wieder schwimmen.

Statistiken:

Eltern unter Druck – Was Mütter tun, wenn sie Zeit für sich haben:

54% Schlafen, 39% Shoppen, 33% Rückbildungsgymnastik, 16% Kino oder Theater, 15% Wellness, 14% Freunde auf einen Drink treffen, 12% Sich ausheulen

Wofür sie gerne mehr Zeit hätten:

23% Hobbys nachgehen, 31% Freundschaften besser pflegen

Verantwortungsvolle Väter:

81% finden, ein guter Vater solle so viel Zeit wie möglich mit seinen Kindern verbringen.

54% sagen, sie hätten zu wenig Zeit für ihre Kinder.

39% sind der Ansicht, sie hätten zu wenig Zeit für sich selbst.

Quelle: Forsa-Umfrage/Emnid-Institut

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