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Nido 3/2013

Mit den Titelthemen: Mehr Zeit zum Spielen | Ich mag mich! | Wie gesund essen wir? | Papa für 24 Stunden | Die Welt 2030

Liebe Leserinnen und Leser,

Konsens unter Experten, wann gibt es das schon? Spielen, da sind sich Pädagogen, Psychoanalytiker und Entwicklungspsychologen einig, ist für Kinder lebenswichtig. Beim Spielen entwickeln sie kognitive Fähigkeiten, üben Bewegungen ein, lernen, Konflikte zu lösen, machen erste gemeinsame Erfahrungen.
Das Beste daran: Sie machen das alles von ganz allein. Es ist sogar so: Eigentlich funktioniert das Spielen nur, wenn sie es ganz allein machen. Da können sich Eltern noch so sehr über das vermeintlich faule Kita-Personal aufregen, am wichtigsten für Kinder ist das sogenannte freie Spiel, bei dem sie selbst entscheiden, was und wie sie gerade spielen wollen.
Man müsste sie nur in Ruhe lassen. Warum genau – und warum sich viele Eltern heute damit so schwertun, das beschreibt Marc Deckert in unserer Titelgeschichte (S.18). So viel vorweg: Angst vor Kontrollverlust, Förderwahn und ein Überangebot an weitgehend überflüssigem Lernspielzeug machen es uns nicht unbedingt leicht, unseren Kindern immer die nötige Freiheit zu gewähren.

Wir wünschen viel Spaß mit dieser Ausgabe!

Die nächste Nido-Ausgabe erscheint am 22. März.

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