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Links der Woche #158

Links, die uns diese Woche untergekommen sind und die wir für klickenswert halten, haben wir hier zusammengefasst.

In der Nido-Ausgabe 5/2016 haben wir einige Gewinner der Aktion Mein Grundeinkommen portraitiert. Am letzen Wochenende gab es in der Schweiz eine Volksabstimmung zum Grundeinkommen. Immerhin 22% der Schweizer haben sich grundsätzlich für ein Grundeinkommen ausgesprochen. Wer noch nie was von der Idee gehört oder Fragen dazu hat, findet bei den Krautreportern ein ausführliches, wenn auch nicht ganz objektives, Special. Die ARTE-Sendung YOUROPE hat ebenfalls eine Sendung zum Thema produziert.


Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein langer Pendelweg zur Arbeit nicht gerade förderlich. Doch vielen Deutschen bleibt nichts anderes übrig. Die Zeit mit einer großen Datenanalyse: Eine Nation pendelt.


Mädchen sind halt so, Jungs eben anders. Ist das wirklich alles genetisch vorbestimmt? Die Neurobiologin Lise Eliot sagt: Nein. Die Unterschiede sind zunächst minimal und es ist vor allem Umfeld und Erziehung, wo die Weichen gestellt werden.


Bleiben wir bei der Erziehung:

„If you teach your son to cook a good steak before you teach him to respect women and treat them as human beings at all times, you have failed at life.“

Eigentlich unglaublich, dass es im Jahr 2016 so eines Aufrufs bedarf, aber in den USA macht ein Fall Schlagzeilen, bei dem ein Vater seinen Sohn verteidigt, der eine Frau vergewaltigt hat. Er hätte ja nur ein bisschen Spaß und seine „20 Minutes of Action“ haben wollen.


Animierte GIFs gehören mittlerweile zum Standard-Kommunikationsrepertoire in sozialen Netzwerken. Seit dieser Woche kann man seinen Gefühlen nun auch mit öffentlich rechtlichen Bildchen Ausdruck verleihen. Die Tagesschau hat ein paar sehr lustige Ausschnitte aus den letzten 40 Jahren zur Verfügung gestellt.


Die eigenen Instagram-Bilder als Teil einer Museumsausstellung? Zumindest virtuell ist das jetzt in abgespeckter Form möglich. Instamuseum hängt die eigenen Instagram-Bilder in einem Online-Museum auf. Das sieht dann mit meinen Bildern so aus, wie unten zu sehen. Mit einer Papp-Virtual-Reality-Brille, wie z.B. Google Cardboard kann man das ganze noch etwas interaktiver betrachten. Dazu diesen Link hier auf dem Smartphone aufrufen, Smartphone in die Halterung stecken und die Brille aufsetzen.


Ebenfalls virtuell gestalten kann man gerade Berlins Mitte. Und zwar mit Hilfe von Minecraft. Ein ähnliches Projekt hab ich schon mal vorgestellt: Jugendliche konnten in einem Minecraft-Workshop einen öffentlichen Platz im Münchner Stadtteil Giesing bebauen.


Und noch ein Museum der speziellen Art. Erwin Hapke hat 40 Jahre einsam vor sich hingelebt und offenbar die meiste Zeit damit verbracht Faltarbeiten aus Papier und Metall zu erstellen. Erst nach seinem Tod wurden die kleinen Kunstwerke entdeckt.


Band of Horses, eine meiner Lieblingsbands, haben einen neuen Song veröffentlicht. Das Video dazu ist mit Aufnahmen aus dem Familienalltag der Bandmitglieder im Super-8-Stil recht stimmungsvoll geraten.


Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache. Wer wissen möchte, wie jede Woche die Links der Woche entstehen, findet hier ein Blick hinter die Kulissen, bzw. Quellen.


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