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Links der Woche #160

Links, die uns diese Woche untergekommen sind und die wir für klickenswert halten, haben wir hier zusammengefasst.

Aus den Aardman-Studios kommen die Kinder-Klassiker Shaun das Schaf, Wallace & Gromit oder Timmy das Schäfchen. Und jetzt kommen die Aardman-Studios nach Deutschland. Die Ausstellung The Art of Aardman gastiert vom 12. Juni bis 30. Oktober 2016 im Filmmuseum Frankfurt. Ein guter Grund für einen kleinen Städtetripp mit den Kindern (wenn man nicht in Frankfurt wohnt. Dann kann man ja einfach so hingehen)


Kulturpessimisten sind sich einig: Kinder lesen heutzutage immer weniger. Die Marktforschungsstudie Trend Tracking Kids 2016 berichtet Gegenteiliges. Die Leseaktivitäten nehmen wieder leicht zu. Und das bevorzugt in gedruckten Büchern.


@svhennig hat live von der Elternversammlung einer 5. Klasse getwittert. Sehr lustig!


Geburt, Taufe, Einschulung. Alles wird heute auf Fotos verewigt. Auf einer Beerdigung hab ich aber bisher eher selten Fotografen gesehen. Im viktorianischen Zeitalter wurde noch mehr gestorben und man hatte offenbar ein offeneres Verhältnis zum Tod. Anders sind diese Familienbilder mit verstorbenen Verwandten nicht zu erklären.


Make Love, not Mommy-Wars. Die Berlinmitte Mom möchte, daß sich Mütter nicht ständig Vorwürfe machen, sondern sich gegenseitig unterstützten. Interessant dabei: in meiner Wahrnehmung scheint das größtenteils ein Frauenproblem zu sein, was vermutlich auch einiges darüber aussagt, wie ungleich die Erziehungsrollen immer noch verteilt sind. Immerhin zaghafte, konfrontative Ansätze liefern sich Daddylicious und Jochen König in der Diskussion, was Väter ausmachen sollte.


Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“ Die Autorin Lori Tipton hat sich das Sprichwort zu Herzen genommen und zieht ihren Sohn Wilder mit drei Vätern groß. Ihrem Mann (sterilisiert), dem biologischen Vater (schwul) und dessen Lebensgefährten. Das funktioniert gut und scheint Vorteile für alle Beteiligten zu bieten.


Betrachtet man es genauer, ist das Familienmodell von Lori Tipton gar nicht so neu und ungewöhnlich. Wer keine eigenen Kinder hat, kümmert sich halt einfach um die Kinder von Freunden. Der neudeutsche Marketingsprech dafür ist „PANK“ (professional aunt (uncle), no kids). Früher war das einfach die Patentante oder der Patenonkel.


Die Regierungskoalition hat sich auf eine Reform des Sexualstrafrechts geeinigt. Die Befürworter der Reform hatten dafür mit dem Slogan „Nein heißt Nein“ geworben (eine ausführliche Zusammenfassung zu dem umstrittenen Thema hat hr2 – Der Tag). Andrea hat sich in ihrem Blog Runzelfüßchen ein paar Gedanken gemacht, was der Grundsatz „Nein heißt Nein“ in der Kindererziehung bedeutet und gleichzeitig eine kleine Blogparade gestartet bei der schon einige interessante Berichte zusammengekommen sind.


Vorsicht in der U-Bahn, wenn gegenüber jemand mit einem iPad sitzt und konzentriert vor sich hinzeichnet. Vielleicht entsteht gerade ein kleiner Subway-Doodle auf Ihre Kosten.

#subwaydoodle #subway #doodle #swd #coffee #sharing #nyc

Ein von Subway Doodle (@subwaydoodle) gepostetes Foto am

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Ein von Subway Doodle (@subwaydoodle) gepostetes Foto am


Zum Einschlafen Schafe zählen. Klassiker. Aber haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, was mit dem letzten Schaf passiert? Das Schaf vor dem Sie IMMER einschlafen. Das Schaf, welches niemals die Chance bekommt über den Zaun zu springen.


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