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Links der Woche #166

Links, die uns diese Woche untergekommen sind und die wir für klickenswert halten, haben wir hier zusammengefasst.

Wenn man so mitten in der Kindererziehung steckt, fragt man sich ja ständig, ob man auch alles richtig macht, zweifelt oft und macht sich halt Gedanken. Da ist es beruhigend auch mal von Menschen zu lesen, die das alles schon hinter sich haben. Frau Mutti z.B. hat ihre drei Kinder jetzt fertig erzogen. Sind alle ganz gut geworden.


Nils Pickert hat keine Lust mehr auf abgestandene Männlichkeits- und Vaterschaftsklischees. Ich verdrücke keine Träne und geh erst mal mit meinen Kindern kuscheln.


Beim 11 Freunde-Chefredakteur Philipp Köster ist die Geschlechterwelt aber noch in Ordnung. Er macht den Aushilfstrainer für die E-Jugendmannschaft seines Sohnes.


Ich war auch schon ein paar mal mit meinen Kindern in der Kindernotaufnahme. Zweimal aus sehr gutem Grund, oft, im Nachhinein, aber doch eher unnötigerweise. Und vielleicht habe ich mich auch ein klitzekleines bisschen über die langen Wartezeiten am Wochenende aufgeregt. Ich möchte das nach Lektüre dieses Textes zurückziehen.


Wie entscheidet man sich, wenn das Kind schwerstbehindert und wahrscheinlich nicht lebensfähig zur Welt kommen wird? In der ZEIT Reportage „Jesper * 24. 7. 2014 + 17. 7. 2014“ wird der beindruckende Entscheidungsprozess eines Elternpaares geschildert.


Es gibt viele schlimme Krankheiten, die einen im Alter erwarten können. Alzheimer ist eine der gemeinsten. Die Alzheimer Association hat Menschen, bei denen die Krankheit frisch diagnostiziert wurde, interviewt und nach Erinnerungen gefragt, die sie auf keinen Fall vergessen wollen. Sehr berührend.


Patrick Bauer vom SZ Magazin schreibt in der aktuellen Ausgabe darüber, wie moderne Eltern Beruf und Familie unter einen Hut bekommen. Wenn man ehrlich zu sich selbst ist: nur mit vielen kleinen Helferlein, die meistens viel zu schlecht bezahlt werden. Und das kann es irgendwie auch nicht sein.


Kinder an die Handys“ fordert Reda El Arbi in einer Kolumne. Gut, er schreibt im Blog eines Telekommunikationsanbieteres und für meinen Geschmack verwendet er ein bisschen zu viele Anglizismen aber – so what! – mit ein paar seiner Gedankengänge bin ich durchaus fein.


Der schwedische Künstler Simon Stelenhag greift in seinen dystopischen Bildern immer wieder Motive aus der Popkultur auf und verarbeitet sie zu beeindruckenden Science-Fiction-Szenarien- Zuletzt hat er einen Bildband über eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Die Bilder kann man auch als Poster-Prints bestellen.


Zu viele Arme verderben das Kuchenrezept. Zumindest im Kurzfilm Octopus von Julia Ocker.

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