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Das passiert, wenn Kinder allein zu Hause bleiben

Kinder sehen süß aus, sie sagen und machen knuffige Dinge – bis die Eltern nicht mehr hinschauen. Dann haben sie es faustdick hinter den Ohren. Und das Schlimmste: Man kann ihnen noch nicht einmal wirklich böse sein.

Ein Kind steckt in der Toilette fest

Wie das Kind in diese missliche Lage geraten ist? Wir werden es wohl nie erfahren

Stille ist für Eltern ein hohes Gut. Ein Abend ohne ebenso, denn beides ist rar gesät. Erfahrene Eltern wissen aber aus leidvoller Erfahrung, dass ab einer gewissen Zeit ein zu geringer Lärmpegel im Kinderzimmer ein Warnsignal ist: Da ist etwas im Gange. Das verheißt meist nichts Gutes – und in dem Fall ist es oft auch schon zu spät.

Wer seine Kinder länger alleine lässt, muss schon sehr viel Vertrauen darin haben, dass seine Erziehungsmethoden auch ohne Kontrolle wirken. Oder einfach das Risiko nicht scheuen. Gut, dass es immerhin Social Media gibt: Dort erfreuen sich Erzählungen über die Untaten der kleinen Strolche hoher Beliebtheit. Also bei der nächsten Katastrophe bitte ein Beweisfoto machen – auch wenn in diesem Fall der Spruch "Ein Bild oder es ist nicht passiert" leider nicht zutrifft. Aber so haben wenigstens alle etwas davon.

Eltern mit Kleinkindern dürften die folgenden Bilder sehr bekannt vorkommen. Alle anderen können sich das mit den Kindern ja noch einmal überlegen – oder jetzt schon mal erste Sicherheitsvorkehrungen treffen.

Kinder und Katastrophen 

Wenn Mama und Papa weg sind, kann es die große Schwester es der kleinen mal so richtig zeigen. Da werden Rechnungen beglichen, die Eltern eh nicht verstehen würden.

#womenirl SPA?

Ein Beitrag geteilt von M Angeles Cumsille (@angelescumsille) am

Kinder und das Badezimmer – eine Geschichte für sich. Es scheint, als wären Toiletten, Badewannen und Waschbecken der reinste Abenteuerspielplatz. Zu diesem Bild wüssten wir aber gern die Vorgeschichte.

Toilettenpapier steht ganz hoch im Kurs.

Schaumparty! Wenigstens können die Gesichter der Übeltäter noch zweifelsfrei für weitere Ermittlungen identifiziert werden.

Immer wieder muss auch der Hund leiden, dessen Blick zu sagen scheint: So habe ich mir das nicht vorgestellt. Die Eltern wohl auch nicht.

Merke: Am Ende ist immer der Hund schuld. Das wird später bei den Hausaufgaben genauso sein.

Saying good bye to the wall #anotherbrickinthewall #kidsaretheworst #sumday #familybusiness #remodeling

Ein Beitrag geteilt von Jezabel Olmos (@chuletita) am

Dieses Bild wird eines Tages viel wert sein, wenn seine Werke im Louvre hängen. Auch wenn es die Mutter gerade noch nicht so sehen kann.

Eigentlich wollten sie mit den Steinen spielen, aber dann kam wohl etwas dazwischen.

"Es ist nicht das, wonach es aussieht!" Aber was dann?

Für erste IT-Erfahrungen ist es nie zu früh. 

Aber bitte mit Sahne. Aber bitte nicht so.

Die Kinder wollten den Keller streichen. Was ihnen auch gelungen ist. Irgendwie.

Das Problem ist nur: Wirklich böse kann ihnen am Ende niemand sein. Denn letztlich sind es ja diese Geschichten, die hängen bleiben – und die man den Kleinen in einigen Jahren genüsslich unter die Nase reiben kann.


epp
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