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missyberg

Als ich mich nach Heizungsmöglichkeiten umgesehen habe, wurde mir bewusst, dass es so etwas wie eine Deckenheizung gibt. Bisher wollte ich eine Fußbodenheizung haben. Jetzt frage ich mich: Wo sind da die Unterschiede?


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ANTWORTEN (9)
15.03.2011, 10:12 Uhr
 
Surfina48

na das ist doch klar: bei der deckenheizung hast du einen warmen kopf und bei einer fußbodenheizung warme füße ;-)

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15.03.2011, 10:16 Uhr
 
Schlawiner...

Na sie eine ist oben und die andere unten. Und warme Luft steigt wohin? Ergo macht eine Deckenheuzung wenig Sinn, da sie nur Strahlung nach unten angibt. Wenn eine Fussbodenheizung unangenehm sein sollte, würde ich eine Wandheizung nehmen.

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15.03.2011, 11:21 Uhr
 
holgerbr

Das es so was gibt, hab ich ja garnicht gewusst. Eigentlich geht die Wärme nach oben und bleibt ja auch oben , wenn sie nicht gewirbelt wird und im Raum verteilt wird. Ich denke dann müsste noch zusätzlich ein Ventilator eingebaut werden, der die Wärme nach unten treibt. Gut finde ich dies nicht.

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15.03.2011, 15:22 Uhr
 
netbone

Hallo missyberg,

hier findest Du denke ich das meiste sehr ausführlich beantwortet.

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15.03.2011, 22:48 Uhr
 
Jogikick20

Ich kann mir eigentlich nur vorstellen, dass damit Infrarot-Heizkörper genannt sind, denn das jemand Heizungsrohre (wie bei einer Fußbodenheizung) in die Decke verlegt, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Die Infrarot-Heizung ist eine sehr effektive Stromheizung, die nicht die Luft, sondern die Objekte selber (Personen, Tische, Schränke) erwärmt.

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16.03.2011, 10:03 Uhr
 
lennythelyc

Diese Heizungsart basiert auf dem Prinzip der Sonne. Der größte Teil der Wärme wird also über Strahlung abgegeben und erst wenn diese auf eine Oberfläche trifft in Wärme umgewandelt. Es handelt sich um so genannte Deckenstrahlplatten. Ich kenne diese Prinzip aus der Werkstatt unserer Firma. Diese wird so beheizt. Wesentlicher Vorteil ist die kurze Aufheiz- und Abkühlzeit.

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17.03.2011, 14:22 Uhr
 
VoigterBoom

Es gibt einige nicht unwichtige Vorteile. Du hast so gut wie gar keine Staubaufwirbelung, besonders wichtig wenn man Allergiker ist. Die Wärmeverteilung basiert auf Strahlung, so wie man es spürt wenn z. B. die Sonne scheint. Die Temperatur verteilt sich angenehm und vor allem gleichmäßig. Das ist bei anderen Heizungen nicht so gegeben und darin liegen die Unterschiede. Bye.

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21.03.2011, 12:29 Uhr
 
miele

Bei der Deckenheizung muß man sich keine Gedanken machen, ob der Fußbodenbelag die Heizwirkung einschränkt, weil er z.B. relativ gut dämmt oder ob er die Temperaturschwankungen und die damit verbundenen (geringen) Formänderungen des Estrichs problemlos übersteht. Da Fußwärme (wenn nicht zu heiß) allgemein als angenehm empfunden wird und Wärme aufsteigt, sind Fußbodenheizungen eher die Regel, als Deckenheizungen. Es gibt übrigens aber tatsächlich auch Wandheizungen.

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21.03.2011, 16:14 Uhr
 
wilma_1952

Für alle die es noch nicht wissen.

In 2010 belegte die Deckenheizung als innovativstes Produkt (TOP 100 des deutschen

Mittelstands) den 1.sten Platz und wurde von Lothar Späth in Beyreuth ausgezeichnet.

Also entgegen allen Unkenrufen von geht nicht, die Wärme steigt nach oben, heißer

Kopf und kalte Füsse etc.

Die Deckenheizung ist behaglicher, allergikerfreundlich und dazu noch sparsamer als alle herkömmilchen Heizungsarten, nur noch nicht so bekannt und man kann im Sommer damit sogar noch kühlen.

Am Besten mal das Internet durchstöbern unter Klimadecke, Deckenheizung nachschaun und mal die Nörgler, Besserwisser weglassen.

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