Neulich habe ich in einer Zeitschrift den Begriff analoge Fotografie gelesen. Leider kann ich damit nichts anfangen.




Analoge Fotografie ist das Gegenteil von digitaler Fotografie. Darunter versteht man die (alten) Kameras, wo noch manuell Belichtung etc. eingestellt werden muss und für die ein Film (im Gegensatz zu der digitalen Speicherkarte) benötigt wird ...




Sorry, aber ich kann dir auch nichts Genaues sagen zu dem Begriff analoge Fotografie. Allerdings habe ich für dich mal gegoogelt und dabei folgenden Link gefunden: www.photohomepage.de/. Lies hier mal nach, die schreiben ganz schön viel zu der analogen Fotografie. Allerdings verstehe ich auch nicht alles.




Im Gegensatz zur digitalen Fotografie, wo die Speicherung, Wiedergabe und Auflösung des Bildes in einzelnen Pixel per stromleitenden Speicherzellen vorgenommen wird, erfolgt hier die Belichtung und Entwicklung eines Negatives über chemische Materialien auf einem Film, von dem später mit erneuter Belichtung chemisch Fotoabzüge(=Bilder) erstellt werden.
Das klassische Verfahren eben, seit Erfindung der Fotografie/Daguerrotypie über Jahrhunderte üblich




kauf Dir einen Film, lege ihn in eine Kamera ein, drehe vielleicht noch am Rädchen, um den Film zu transportieren. Wundere Dich dann, dass Du das Bild, das Du soeben geschossen hast, erst ansehen kannst, wenn der Film entwickelt und vergrössert worden ist. Ärgere Dich darüber, wenn der Film fehlbelichtet wurde, weil Du Dussel vergessen hast, den Film zurückzuspulen, bevor Du die Klappe aufgerissen hast.
Das ist anal-oge Fotografie
Brachte aber meist die besseren Bilder, weil mehr Wert auf die Optik einer Kamera gelegt wurde, als im digitalen Bereich, und die Filme häufig deutlich lichtempfindlicher waren als digi-Chips.




Danke starmax, ich dachte schon ich falle vom Glauben ab. Immerhin einer weiß noch, wie man über ein Jahrhundert lang fotografiert hat.




Also, im Gegensatz zur Blauen Fee kann ich Dir sagen, daß auch die Analog-Kameras schon seit Jahrzehnten Belichtungsautomatiken haben. Selbst der Autofokus - automatisches Scharfstellen gibt es schon viel länger als die digitale Bildaufzeichnung. Darum allein geht es nämlich: Analog ist der technische Begriff für "das Gegenteil von digital" und bei der Fotografie geht es dabei darum, daß ein Bild auf Film - oder ein Video auf Magnetband - aufgezeichnet wird und nicht auf einer digitalen Speicherkarte.
(Es gab zwischendurch auch Lösungen mit Aufzeichnung auf Disketten, optischen Medien und Digitalbändern, aber das wird Dich nur interessieren, wenn Du es ganz genau wissen mußt.)




Analoge Fotografie ist das fotografieren auf Film, das vor dem digitalen Zeitalter das Normale war.




Es werden physikalische Reaktionen verwendet.
"licht trifft Material - material verändert sich" (Bild wird im Material gespeichert)
so wie ein sonnenbrand ;-) wenn du dir mit sonnencrme eine 1 auf den Rücken malst, 6 std in die pralle sonne gehst.. dann steht die 1 nachher auf deiner haut.
Du hast analog ein Bild gemacht.