Wo gilt der schwarze Kampfsport-Gürtel noch als Leistungssymbol? Ist es schwer diesen zu erwerben? Was muss ich tun?




bei den Kampfsportarten sind die Gürtelfarben nicht immer gleich, aber immer von Hell nach Dunkel geordnet. Man unterscheidet noch nach Schüler (Kyu-Grad) , und Meister (Dan-Grad). Um einen Schwarzgurt zu erlangen braucht man Disziplin, Ausdauer,Leidensfähigkeit und absolute körperliche Fitness. Grundgedanke sollte immer die eigene Wesensfestigkeit sein, nicht die Möglichkeit seine Mitmenschen plattzumachen.




Einen Kampfsport-Gürtel bekommt man für Leistungen bei technischen Prüfungen bei verschiedenen Kampfsportarten. Dazu zählen neben Judo auch Karate, Jiu Jitsu, Taekwondo, Aikido oder Kendo. Der schwarze Gürtel ist bei allen der letzte, der bei den verschiedenen Prüfungen vergeben wird und somit der höchste.




Auch bei Hapkido wird der schwarze Kampfsport-Gürtel vergeben. Um die nächste höhere Stufe bei den Gürteln zu erreichen, werden Kämpfe ausgetragen, wonach drei Richter entscheiden, ob dieser vergeben wird oder nicht. Einer dieser Richter ist auch der eigene Trainer, der somit den Kampf bewertet.




Auch bei Go und Shogi werden schwarze Kampfsport-Gürtel vergeben, wobei diese aber nicht als Kennzeichen der Leistung dienen. Beim chinesischen Kampfsport werden andere Bezeichnungen für die Gürtelfarben verwendet.