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Sina Simon

Bin momentan vorübergehend etwas knapp bei Kasse und kann die Beiträge für meine Lebensversicherung nicht zahlen. Bin mir aber nicht sicher, ob ich eine Beitragsstundung oder eine Beitragsfreistellung vornehmen lassen soll. Was würdet ihr mir empfehlen?


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ANTWORTEN (6)
02.02.2011, 04:08 Uhr
 
starmax

Da geht es Dir wie vielen anderen derzeit. Mein Tipp: Vertragssumme beleihen und dann kündigen. Solange noch Geld da ist (es haben bereits vier Versicherungen "geschlossen"; darunter die BBV Leben).

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02.02.2011, 07:03 Uhr
 
Frog

Es wird wahrscheinlich unterschiedliche Meinungen dazu geben, ob freistellen, kündigen oder stunden. Bei einer Stundung müssen die Beiträge nachgezahlt werden.

Da Überschußbeteiligungen bei den Lebensversicherungen sind rapide runter gegangen sind sollte man vielleicht über eine andere Anlageform nachdenken.

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02.02.2011, 13:49 Uhr
 
Textakrobat

Es gab/gibt die Möglichkeit, diese angesparte Versicherungssumme - über den Versicherer - an Interessenten zu "verkaufen", ist die beste Möglichkeit, zumindest die eingezahlten Beiträge, möglichst noch einen kleinen Überschuß zu erwirtschaften.

Über Google eingeben >>

lebensversicherung verkaufen,

schon kannst du unter Dutzenden wählen, die die LV aufkaufen möchten!

Alternative: Beitragsfreistellung für eine gewisse Zeit

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03.02.2011, 09:20 Uhr
 
Amely Berger

Ich würde dir eher zu einer Freistellung raten, denn bei einer Stundung musst du ja dann irgendwann mehrere Beiträge auf einmal zahlen, außerdem kann es sein, dass Zinsen fällig werden, also würde ich lieber eine Freistellung machen, und wenn du wieder mehr Geld hast, lässt du alles einfach weiterlaufen wie bisher.

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04.02.2011, 20:56 Uhr
 
waalter246...

hallo, ich nehme mal an dass dem antrag auf eine beitragsstundung eher stattgegeben als der freistellung. das liegt meines erachtens daran, dass bei der Stundung zum einen meistens Zinsen anfallen, und gleichzeit der Gläuber noch auf das geld hoffen kann. nur eben verzögert.

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05.02.2011, 10:58 Uhr
 
Ziegler436

Empfehlen würde ich eine Freistellung. Da die Beiträge ja normalerweise nach Absprache variabel sind, kannst du sie später, wenn es dir finanziell wieder besser geht, ja nach belieben erhöhen. So fängst du verluste wieder auf, ohne dir den Druck zu machen, etwas nachzahlen zu müssen.

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