als ich mir einen leicht entzündeten backenzahn ziehen lies habe ich beim zahnarzt immer "ahhhh" "auuu" gejammert nicht vor schmerz direkt sondern weil ich angst hatte als mir der arzt da am kieferknochen bohrte und es war so unangenehm.meine schwiegermutter fand das lächerlich und meinte mit 22 sollte man sich soweit im griff haben das man wenn man keine oder nur leichte schmerzen hat (hatte ja zwei spritzen) den arzt ungestört arbeiten lässt.




Ja! Das ist peinlich!
Mit 22 ist man i.d.R. verständig genug um einzusehen, warum eine Behandlung sein muss und dass Jammern absolut nichts bringt: weder wird der Schmerz (sofern überhaupt vorhanden nach zwei Spritzen!) nachlassen, noch wird die Behandlungsdauer dadurch kürzer!
Kurzum: Es ist einfach albern und kindisch!
Als Erwachsener sollte man sich auch mal zusammenreißen können!




@TKKG
Reicht es nicht,wenn dieser junge Mann von seiner Schwiegermutter
in den Boden gestampft wird?Wahrscheinlich wird das seine Zukunft
nachhaltig beeinflussen.Daher stimme ich dafür,das wir uns nicht an der Demontage dieses jungen wehleidigen Mannes beteiligen sollten!




Nee. tut mir leid! Diese Ansicht teile ich nicht!
Ich gebe dir zwar Recht, dass es nicht primär seine Schuld ist, sondern vielmehr ein Produkt der modernen Erziehung!
In anderen Kulturkreisen ist es absolut nicht üblich wegen jeder Kleinigkeit derart rumzuheulen!
Ich kenne solche wehleidigen Patienten zur Genüge (und bin deshalb auch sehr voreingenommen!), und weiß, dass sie den ganzen Verkehr aufhalten können, weil ihnen immer irgendein Furz quer sitzt!
Solche Patienten binden mehr Personal als die gesamte Station!
Und ich will diesem Weicheigehabe keinen Vorschub leisten!
Und deshalb bleibe ich dabei (ich bin übrigens kaum älter!):
Als Erwachsener muss man auch mal die Zähne zusammenbeissen können!
Das Leben ist kein Ponyhof!




Es gibt keinen Grund beim Zahnarzt zu jammern. Dem kann mit vernünftiger Zahnpflege übrigens hervorragend Vorbeugen. TKKG hat da absolut recht.