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blackchris...

Eine persönliche Bürgschaft ist ja keine allzu leichte Sache. Kann mir jemand seine Erfahrung dazu mitteilen?


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ANTWORTEN (11)
27.11.2010, 20:18 Uhr
 
Musca

Wer kann das hier schon beantworten? Keiner weiß, wie vertrauenswürdig die Person ist. Aus eigener leidvoller Erfahrung würde ich sagen: Lass es

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27.11.2010, 20:38 Uhr
 
spamonmass

lass es. die person kann auch unverschuldet in eine notlage kommen, dann bist du dran. und die gläubiger ziehen dir das letzte hemd aus!

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27.11.2010, 22:44 Uhr
 
StechusKaktus

Wer bürgt, wird erwürgt!

Es kann vernünftig sein, für DEIN Projekt zu bürgen, das du in einer GmbH hast. Bürge aber niemals für einen Freund oder Bekannten!

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28.11.2010, 00:25 Uhr
 
Highspeed

Musca hat mal wieder recht. Wenn es nicht gerade Dein eigenes Kind ist, lass es.

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28.11.2010, 22:51 Uhr
 
kALLePoWeR

In einer Bürgschaft bist du schnell drin, kommst aber kaum wieder raus, und wenn der, für den du bürgst, nicht mehr zahlen kann, bleibt alles an dir hängen - ich würde mir also gut überlegen, ob du dich drauf einlässt, manche haben sich schon durch eine Bürgschaft verschuldet.

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22.12.2010, 14:35 Uhr
 
mantrid

Auf gar keinen Fall bürgen. Nimm lieber selbst einen Kredit auf und verleih das Geld mit einem privaten Darlehensvertag. Dann kennst Du das Risiko, wenn der Schuldner nicht zahlt.

Banken verlangen regelmäßig selbstschuldnerische Bürgschaften. Damit bist Du auf Gedeih und (was öfters vorkommt) auf Verderb dem Gläubiger ausgeliefert. Im Zweifelsfall kann das mit Deiner eigenen Insolvenz enden. Also auch bitte nicht für Verwandte, gute Bekannte, Kinder, Eltern usw. bürgen. Diese Unterschrift hat schon viele in den wirtschaftlichen Ruin und ins Elend gestürzt. Mit dieser Unterschrift lieferst Du Dich Entwicklungen aus, die Du kaum oder gar nicht beeinflussen kannst.

Lass es sein!

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14.01.2011, 09:00 Uhr
 
Sandygirl

Bei Geld hört Freundschaft auf! Tu es nicht!

Wenn die Person so dringend eine Bürgschaft braucht, dann will er offensichtlich Geld ausgeben, was er sich eigentlich nicht leisten kann.

Bürgschaft heißt: Wenn es schief geht zahlst Du. Ohne wenn und aber. Und Dein "Freund" (?) schuldet dir das Geld hinter her noch nicht mal.

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10.02.2011, 10:48 Uhr
 
bifu70

Und wenn du doch bürgst: Achte darauf, nur mit Beträgen zu bürgen, die du übrig hast und auf die du im Ernstfall verzichten könntest. Denn dieser Ernstfall könnte ja eintreten.

Eine gute innere Haltung ist, Geld, für das man bürgt, innerlich als verloren zu betrachten. Wenn sich das Risiko dann nicht verwirklicht und die Bürgschaft nicht gezogen wird, kannst du dich freuen, wenn doch, bringt es dich nicht um.

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23.05.2011, 21:58 Uhr
 
zumBei

Hallo,

derjenige, der dem zukünftigen Schuldner Geld leihen will, will neben dem Schuldner noch einen weiteren Schuldner, das ist der Bürge. Er will deswegen einen weiteren Schuldner, weil er nicht sicher ist, ob der erste Schuldner seiner Rückzahlungspflicht auch pünktlich nachkommt. Sie, falls Sie die Bürgschaft übernehmen, wissen es wohl ebenso wenig. Also auf so ein unsicheres Geldgeschäft würde ich mich nicht einlassen.

Ich würde empfehlen, dass derjenige, der Geld braucht, sich online bei den Anbietern einen Kredit verschafft, dort kann er so lange suchen, bis er einen Kredit ohne Bürgen erlangen kann.

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25.01.2012, 10:10 Uhr
 
Torben68

Absolutes no go.

Wenn da was schief geht, sind Sie voll haftbar.

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01.02.2012, 12:23 Uhr
 
Amos

Man sollte sich vorher immer fragen: würde ich der entsprechenden Person das Geld auch schenken? Wenn ja: kann man bürgen, wenn nein: darf man NICHT bürgen! Totalverlust ist immer möglich!

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