



Verrechnungsschecks sind fast tot. Sie sind sehr einfach weiterzugeben und einzulösen - allerdings nachweisbar.
Und das ist bei jedem elektronischen Zahlverfahren genauso - nur schneller.
Und bei Abbuchung kannst Du sogar innerhalb von 6 Wochen die Bank ohne Angabe von Gründen veranlassen, das Geld zurückzuholen.
In allen Fällen gehört aber eine Kontrolle der Buchungsvorgänge dazu; was gern vergessen wird.




Ich tendiere bei bargeldlosen Zahlungen immer zu Online-Überweisungen. Die sind schnell und sicher. Du benötigst nur ein Online-Konto deiner Bank und erhältst mit Kontoeröffnung eine Zugangs-PIN und eine TAN-Nummern-Liste. Für jeden einzelnen Online-Auftrag, den du über dieses Konto erteilst, musst du dann zu deiner Verifizierung eine Nummer aus deiner TAN-Liste angeben.




Du hast auch noch die Möglichkeit einen Barscheck auszustellen. Der wird vom Empfänger bei der Bank eingelöst und sofort in bar ausgezahlt. Allerdings erfolgt die Auszahlung normalerweise nur bei dem im Scheck erwähnten Kreditinstitut. Wenn du auf diesem Scheck den Vermerk "nur zur Verrechnung" einträgst, hast du automatisch wieder die Verrechnungsscheckvariante.




Vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch, aber was ist denn mit der guten alten Überweisung? Das ist sicher und geht vergleichsweise schnell. Wenn du es online machst, solltest du noch in ein Anti-Viren-Schutz und ne gute Firewall investieren, aber sicher ist das schon...




Naja, ob Online- Überweisungen sicher sind ist so eine Sache. Neben den erwähnten Sicherungen am PC (Firewall, Antivirenprogramm) sollte man am besten eine OnlineBanking nutzen, bei dem die einzugebende TAN ´über ein weiteres Medium (Handy, Tan-Generator) übermittelt wird. 100% sicher wird es aber nie.