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rrankewicz

Erhöhen die Klimaaktivisten durch ihre globale Kommunikationsstrategie den CO2-Ausstoß möglicherweise mehr, als sie ihn durch ihre Appelle und Aktionen eindämmen?

Flugreisen, überrall Konferenzen, ein Gerätepark an Kommunikationsgeräten - erscheinen die Aktivitäten der Klimaaktivisten angesichts eines neuen Rekord-Hochs des CO2-Austoßes nicht zunehmend als Selbstzweck?


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ANTWORTEN (5)
08.06.2011, 10:38 Uhr
 
hphersel

Oweia- Du hast ja nachgedacht! Das geht aber gar nicht....

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08.06.2011, 10:43 Uhr
 
TKKG

Möglicherweise! Aber das ist doch nichts neues: "Grün sein" muss man als eine Art Religion betrachten! Dann erklären sich auch die vielen Widersprüche!

Schau dich doch mal um! Überall wird der Umwelt mit irgendwelchen Maßnahmen ein Bärendienst erwiesen:

Atomausstieg, Energiesparlampen, LEDs im Ampeln, usw. usf.

Aber hauptsache man tut irgendetwas und beruhigt sein Gewissen! Das ist so eine Form des Ablasshandels, würde ich sagen.

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08.06.2011, 11:15 Uhr
 
Highspeed

Ich denke, dass diese Reisen und Konferenzen im Verhältnis zum allgemeinen Energieverbrauch nicht weiter auffallen. Ein guten Beispiel ist es allerdings nicht.

Im Bezug auf den allgemeinen Energieverbauch finde ich es immer erschreckend, dass schon ein einzelnes Unternehmen oft so viel Strom verbraucht wie eine ganze Stadt. So z. B. die Kupferhütte Aurubis in Hamburg.

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27.07.2011, 11:34 Uhr
 
Conny-Kala...

Völlig richtig! Endlich mal jemand, der die Sache zu Ende denkt! Möchte nicht wissen, wie viele Bäume und Umwelt und so die sog. "Parkschützer" bei ihren Aktionen gegen S21 umbügeln!

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27.07.2011, 11:52 Uhr
 
Tilvur

Gerade die von den Superstars der Klimaaktivisten (Al Gore) veranstalteten Riesen-Happenings mit dickem Staraufgebot hauen tausende Tonnen Co2 aus: Die geladenen Gäste und Stars reisen in ihren Privatjets an, der Transfer zum Gelände erfolgt in Luxusschlitten der Oberklasse, etc. (wie bei den "Live Earth"-Geschichten)

Solche Ereignisse kosten sicher mehr als sie bringen, klimatechnisch gesehen.

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