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Für dich ist diese Antwort.
Logistikkonzepte müssen aufeinander abgestimmt sein. Das heist, dass global mehr oder weniger die gleichen Standarts gelten müssen. Z.B. wäre es sehr teuer, wenn holländische Container nicht auf deutsche Eisenbahnen passen würden und deshalb alles umgeladen werden müsste.
Ein gutes Beispiel sind die Europoolpaletten, die überall in Europa gleich und deshalb austauschbar sind.
Oder die ISO-Container (die man auf Frachtern so gut stapeln kann, egal ob sie Flüchtlinge aus Afrika oder Rindfleisch aus Brasilien beinhalten).
Ein großes Problem dabei: nicht alle Länder benutzen die gleichen Maßeinheiten (Zoll vs. Meter) deshalb passen Europoolpaletten nicht ohne Rest in ISO-Container, was für die Logistik unschön ist.




Hier noch ein paar Stichworte:
- Verkehrswege (Straße, Schiene, See, Luft)
- Supertanker
- Superfrachter
- Hafenlogistik
- computergesteuerte Containerterminals




Die Globalisierung hat die kompletten Import- und Export-Geschäfte verändert und damit natürlich auch die Logistik der gehandelten Waren. Große Logistikkonzerne setzen immer mehr auf den schnellen Transport durch Flugzeuge, die in relativ kurzer Zeit große Strecken zurücklegen können. Aber auch der Transport über Schiffe erlangt immer mehr an Bedeutung.




Ich würde behaupten, dass nicht die Globalisierung, sondern die Computerisierung und Digitalisierung die Arbeit der Logistikunternehmen verändert hat. Zumindest kann man sagen, dass es der Sprache Englisch ganz sicher zum Durchbruch verholfen hat. Franchises scheinen mir genauso eine Folge zu sein.




Na, allein, dass die Konzepte weltweit sind, hat ja schon einiges geändert. Früher wurde alles da produziert, wo es gebraucht wurde, heute produziert man es da, wo es am billigsten ist. Und wenn ein Huhn dafür fünfmal um die Welt geschifft wreden muss, dann ist das halt so. Transportwege werden nur noch in Kosten gerechnet, nicht mehr in Sinnhaftigkeit.




@BieneMaya:Bullshit! Die Menschen treiben Handel, seit sie aufrecht gehen können!
Und Waren werden schon seit Ewigkeiten rund um den Globus transportiert.
Kolumbus z.B. suchte einen Seeweg nach Indien, um exotische Gewürze billiger nach Spanien zu kriegen. Soviel zum Thema "Früher war alles regional"!
Der Unterschied zu heute ist nur, dass sich auch die Armen Zimt, Pfeffer, etc. leisten können und nicht nur die Schickeria!