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NilsnXY

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Gehirnzellen und der Intelligenz?


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ANTWORTEN (9)
17.08.2011, 15:29 Uhr
 
ing793

also ich habe einen großen Kopf und total viele Gehirnzellen - - - äh, wie war noch mal die Frage?

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17.08.2011, 15:47 Uhr
 
Ingenius

Würde man sonst so eine Frage stellen?

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17.08.2011, 15:54 Uhr
 
starmax

Die kommen und gehen bekanntlich, vor allem, wenn man sie versäuft. Die Einzeller (Amöben) sind sicher nicht so schlau (obwohl sie die Ruhr herstellen können - was Einstein meines Wissens nie versucht hat), Gegenfrage: Was ist Intelligenz?

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17.08.2011, 20:05 Uhr
 
rrankewicz

Kann schon sein...

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17.08.2011, 22:35 Uhr
 
Tilvur

Zu der verlinkten Studie: Eine Korrelation von 0.33 mag zwar signifikant sein, aber... hua.

Selbst in der Persönlichkeitspsychologie, die sich mit SEHR vagen Ergebnissen zufriedengibt, gilt eine Korrel. von 0.3 als absolutes Minimum- der Zusammenhang ist also wenn überhaupt nur recht schwach.

Damit wären wir beim Punkt: Im Extrem gibt es einen Zusammenhang- jemand mit sehr vielen Hirnzellen wird tendenziell intelligenter sein als jemand mit sehr wenigen.

Alles andere- reine Spekulation.

Das Gehirn ist bei Weitem zu komplex, um rein quantitativ zu funktionieren- soweit ich weiß, wird die Nervenleitgeschwindigkeit als der offensichtlichste physiologische Indikator für Intelligenz betrachtet- schnellere Nervenleitgeschwindigkeit heißt schnellere Informationsverarbeitung heißt Intelligenz.

Und damit wäre man wieder bei der SEHR SCHWIERIGEN!! Definition von Intelligenz.

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19.08.2011, 23:26 Uhr
 
kay

Nein, gibt es nicht. Von der theroretisch möglichen Kapazität unserer Hirnzellen scheinen wir nur zehn Prozent zu nutzen, also gibt es bei einem Verlust viel Spielraum. Es ist auch ein Fall von einem JUngen bekannt, der nur ein halbes Hirn hat. Dennoch ist er so intelligent wie vor dem Verlust der anderen Hälfte.

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20.08.2011, 01:01 Uhr
 
Tilvur

@kay: Zu dem Fall bitte ein paar mehr Infos.

Ich weiß von Fällen, wo Menschen mit nur kleinen Teilen des Gehirns geboren wurden und trotzdem ein normales Leben führen konnten, da offensichtlich andere als die bei gesunden Menschen vorhergesehenen Teile gewisse Aufgaben übernommen haben, im Gegensatz dazu führt eine großflächige Lädierung oder Entfernung des Gehirns jedoch IMMER zu erheblichen Beeinträchtigungen- von einem Fall, bei dem jemand NACH seiner Geburt eine Hirnhälfte verloren hat und normal weiterleben konnte, habe ich noch nie gehört und wäre davon auch sehr verwundert.

Dieses "wir nutzen nur 10% vom Gehirn" ist übrigens eine inzwischen völlig überholte Annahme aus den 1970er Jahren.

Neuere Forschungen haben im Gegensatz dazu ergeben, dass wir tatsächlich unser GESAMTES Gehirn benutzen- nicht immer alles gleichzeitig und gleich stark, doch bleibt KEIN Teil dauerhaft inaktiv- nur war das mit den damaligen technischen Geräten noch nicht nachweisbar.

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21.08.2011, 11:05 Uhr
 
Franhreibe...

Dieser Zusammenhang, dann noch unter dem Aspekt der Größe des Gehirns betarchtet, beschäftigt die Wissenschaft schon über Jahre. So ganz eindeutig lässt sich die Frage (noch) nicht beantworten. Fakt ist, dass die Entwicklung der Intelligenz von vielen Faktoren abhängt. Laut Studien sind die Gehirne intelligenter Kinder einfach viel flexibler.

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22.08.2011, 20:53 Uhr
 
DerFuchsIs...

Nein, da gibt es keinen unmittelbaren Zusammenhang. Für Denkvorgägnge sind neurologische Impulse zuständig und es werden nur Teile der vorhandenen Zellen dafür genutzt, je nach Vernetzung und Training. Also platt gesagt: Je mehr synaptische Zellverbindungen angelegt und benutzt werden, desto intelligenter.

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