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Bernhard H...

Gibt es in Sachen Feuerholz für den Kamin große Unterschiede? Welche Baumart brennt besonders gut?


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ANTWORTEN (10)
23.10.2011, 12:01 Uhr
 
antwortomat

Man muss unterscheiden zwischen "gut" und "lange".

Gut brennen Nadelhölzer, lange brennen Laubhölzer. Ist jetzt sehr einfach ausgedrückt, aber passt schon.

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23.10.2011, 12:08 Uhr
 
TKKG

Man merkt es auch schon am Gewicht (bzw. der Dichte) ein schweres Holz brennt länger als ein leichteres* (bei gleicher Größe)!

Birke brennt am schnellsten, Buche am längsten! (Um mal zwei Extrembeispiele zu nennen)


*trockenes Holz vorausgesetzt

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23.10.2011, 14:01 Uhr
 
Musca

Hier ist eine Brennwert-Tabelle der gebräuchlichsten Hölzer. Wichtig ist vor allem: nur trockenes Holz verwenden. Feuchtes Holz brennt schlecht und verrußt den Kamin

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24.10.2011, 13:04 Uhr
 
hoppla

Ich habe gelernt, dass man auf harzige Hölzer (Nadelhölzer) in offenen Kaminen verzichten sollte, da es starken Funkenflug gibt. Birke sieht sehr schön aus, wirklich effektiv heizend ist die Buche. Sie brennt auch lange.

;-)

hoppla

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24.10.2011, 16:23 Uhr
 
Guzzista

In einem offenen Kamin wäre ich vorsichtig mit Nadelhölzern. Wie einer meiner Vorredner bereits erwähnt hat, bilden diese schon mal richtig Funkenflug. Ich verbrenne nur Buche und Esche. Diese beiden Hölzer eignen sich sehr gut und haben etwa den gleichen Brennwert (sagt auch mein Holzmacher).

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25.10.2011, 12:06 Uhr
 
eledu

Grundsätzlich kann man sagen alle Laubhölzer wenn sie trocken sind , sind gut im Kaminofen zu verbrennen. Der Unterschied besteht nur in der Heizkraft oder im Abbrand Verhalten.. Harthölzer mit einer höheren Dichte habe natürlich ein anderes Brennverhalten als schnell aufgewachsenen Weiden z. B. Nur kein Nadelholz im offenen Kamin sonst knallt es und der Vorhang brennt. .

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25.10.2011, 16:53 Uhr
 
Pascal Neu...

Alle Weichhölzer wie Kiefer und Fichte haben keinen sehr hohen Brennwert, eignen sich aber sehr gut als Anmachholz. Harthölzer wie Eiche brennen hervorragend und erzeugen viel Wärme. Am besten gefällt mir Obstholz, Kirsche verströmt einen ganz wunderbaren Duft.

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02.11.2011, 22:21 Uhr
 
FridaB

Langsam wachsende Hölzer wie Eiche sind schwer zu entzünden, halten aber lange und gleichmäßig die Hitze. Schnellwachsende Arten wie Tanne sind gut als Startholz, sie brennen schnell sind aber auch schnell ausgeglüht. Am besten hast du kleine Tannenstücke und große Eichenstücke.

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15.11.2011, 07:05 Uhr
 
Fred Stein

Für Kamine wird sehr oft auf Laubharthölzer zurückgegriffen, weil diese lansamer als z. B. Nadelholz brennen und so für eine kontinuierliche Wärmeentwicklung sorgen. Allerdings bildet es auch etwas mehr Asche, was Auswirkungen auf die Häufigkeit der Kaminreinigung hat.

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29.12.2011, 10:37 Uhr
 
Schwedenfeuer

Wie meine Vorredner schon bemerkt haben, ist "gut" ein schwammiger Begriff.

Ich mache viel mit Schwedenfeuern aus Fichtenholz. Allerdings sollten diese noch eine recht hohe Restfeuchte besitzten sonst brennen sie ratzfatz ab. Also muss man wissen was man will. Schnell große Hitze: Trockenens Nadelholz. Längeres Feuer: eher Laubholz, oder Nadelholoz mit Restfeuchte. Allerdings ist meines Dafürhaltens Buche das Holz mit den besten eigenschaften für den Kamin.

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