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Frage Nummer 73115 mortimer65

Habe einen Artikel bezahlt und nicht erhalten,

leider per Überweisung bezahlt. Verkäufer behauptet er müsse Betrag nicht erstatten weil es kein versicherter Versand war. nur versicherter Versand konnte nicht ausgewählt werden, nur Standard postbrief. Komme ich mit einem Mahnbescheid durch und bekomme mein Geld zurück?? Verkäufer behauptet ich bekäme kein Recht da er "angeblich" den Artikel abgeschickt hat.
Antworten (4)
StechusKaktus
Wir hier gut erörtert. Ein Mahnbescheid ist nicht zu empfehlen. Er widerspricht und die 30 Euro sind weg.
starmax
Der Verkäufer ist "aus dem Schneider", wenn er die Ware dem Versandunternehmen übergeben hat. Was er beweisen oder glaubhaft machen sollte (ich habe den Brief/ das Päckchen immer fotografiert und auch mit der freundlichen Dame von der Postagentur kommuniziert).
Ab da läuft alles auf Gefahr und Risiko des Käufers. Lehrgeld....
alcolaya
wenn er´s beweisen kann mit Sendungs-ID möglich.
Ich hatte grad Rücksendung, die war bei DHL ohne ID, da Sendung auch ohne ID kam, ging verloren - und ich bekomme nix, weil die ID Beweismittel ist...39$ im A....
War EBAY-Artikel, selbst EBAY, PAYPAL und VISA zahlen nix, weil die ID fehlte...das war gemein...
gogogo
Wenn der Verkäufer kein gewerblicher Verkäufer ist, muss er nur das Absenden beweisen können.

Ist er gewerblicher Verkäufer, muss er die Zustellung beweisen können.

Den Verkäufer auffordern, die dazu notwendigen Beweise zu liefern.

Als privater Verkäufer hole ich mir eine Briefmarke aus dem Automaten und lasse mir dort eine Quittung ausdrucken. So kann ich beweisen, dass ich wenigstens bei der Post war und eine entsprechende Marke gekauft habe.