



Also erstmal ist es ja so, dass sich nicht jeder privat versichern lassen kann - auch wenn er oder sie gerne möchte. Guck dir mal die Voraussetzungen genau an. Vielleicht erübrigt sich ja deine Frage. Wenn du wirklich die Wahl hast, solltest du dir überlegen, was für Leistungen du wirklich brauchst und welche eigentlich gar nicht. Wenn du selten krank bist, lohnt sich ein Basistarif der Privaten.




Der große Unterschied ist, dass bei einer gesetzlichen Versicherung die Leistungen auch gesetzlich festgelegt sind. Du bekommst feste Leistungen, aber mehr nicht. Das ist gesetzlich festgelegt. Der Beitragssatz ist auch bei allen gleich. Bei der private Krankenversicherung dagegen wird der Tarif nach den Leistungen berechnet, die du in Anspruch nehmen möchtest. Mehr Leistungen = höhere Beiträge.




Naja, ganz so ist es nicht. Der Beitragssatz ist zwar bei allen gleich, aber die gesetzliche Kasse hat schon einen gewissen Spielraum. So gibt es einige, die dir z.B. die Kosten für Reiseimpfungen erstatten oder sogar die professionelle Zahnreinigung. Man muss einfach genau hinschauen. Und Vorsicht: Bist du erstmal in einer privaten Krankenversicherung, kommst du so schnell nicht mehr raus!




Hi, etwas spät, aber vielleicht interessierts ja andere auch. Der Basistarif der privaten Krankenversicherung ist nicht zwingend der günstigste, auch wenn er der gesetzl. Krankenkasse ähnelt (Preis/Leistung). Aber der kostet immer gleich, egal bei welchem Anbieter (immer so um die 560 Euro im Monat). Selbst ein Super-Knüller-Tarif mit vielen Komfortleistungen kann dagegen günstiger sein. Es kommt immer auf deine Gesundheit und Alter an (Versicherungsbeginn). Die gesetzliche Krankenkasse bietet sich vor allem an wenn du Familie und Kinder hast. Am besten man vergleicht die gesetzliche und die private Krankenversicherung direkt miteinander.