



MLM bedeutet Strukturvertrieb. Und bei diesem geht es weniger darum, Produkte zu verkaufen sondern andere "Strukkis" zu finden, die auch wieder neue Strukkis finden. Böse Zungen nennen das auch "Schneeballsystem". Die Produkte kommen meistens aus dem Ernährungs-oder Gesundheitsbereich, um beim Verkauf moralischen Druck aufbauen zu können. Alle müssen natürlich die Produkte erst einmal selbst kaufen, um diese weiterverkaufen zu können. Mein Tipp: Hände weg!




Da hat Kaktus Recht. Maschmeyer mit seinem AWD zum Beispiel ist so einer. Als kleiner "Strucki" versicherst Du Dein Umfeld, und dann gehen Dir die Kunden aus. Das ist auch der Grund, warum Deine geworbenen Mitarbeiter die Lust verlieren und so ständiger Nachschub (durch die "Kirschenmaler" am Flipchart) erforderlich ist. Der Versicherung ists egal, woher die Verträge kommen und ob sie auch durchgehalten werden. Scheinselbständigkeit droht, Finger weg!




In diesem Marketing-Konzept werden Produkte nicht unmittelbar von Unternehmen an den Kunden gereicht, sondern nur über Mittler, über Zwischenhändler, weitergereicht. Diese Zwischenhändler sind in der Regel kompetent mit den Produkten vertraut und können den Endkunden dann auch beraten.




Das heißt nichts anderes als Netzwerk-Marketing, d.h. das Antreiben von Verkaufszahlen durch Mundpropaganda. Du versuchst also durch verschiedene Mittel und Wege deine Kunden zur Weiterleitung der Produktwerbung zu bewegen und damit die Bekanntheit des Produktes zu steigern.