



wenn du jung genug gehen desensibilisierungen. mal beim arzt nachfragen, ob das in frage käme.
sonst kenne ich nur die antiallergika, die aber auch nur für kurze besuche taugen. und wenn du die auch nicht verträgst, wirst du wohl von katzen fern bleiben müssen... hier gibt es übrigens einige verschiedene wirkstoffe, evtl. mal bissi durchprobieren ob du ein anderes mittel verträgst, wenn du das nicht schon gemacht hast...




Bei einer Katzernallergie (Tierallergie allgemein) wird jeder Arzt raten, entsprechendes Tier zu meiden. Eine Behandlung wird wahrscheinlich auch nicht von der Krankenkasse bezahlt, da diese den Standpunkt des Arztes vertritt. Zugegeben, das ist natürlich blöd, wenn man eine Katze hat oder liebe Freunde oder Verwandte besitzen eine solche.




Welche Tabletten?
Es gibt im Übrigen einen weit unterschätzten und auch Ärzten nicht immer bekannten Zusammenhang zwischen Zinkmangel und Allergieneigung...




Die einzige Möglichkeit, die du dann meiner Meinung nach noch hast, ist es dein Immunsystem ganz stark zu machen. Suche einen guten Arzt oder Heilpraktiker auf und bespreche es mit ihm. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, denn Allergien gehen fast immer auf das Immunsystem zurück.




Wie äußert sich das genau? Es gibt nur drei Wege zur Allergie: Über Atmung, Kontakt oder Nahrungsaufnahme. Das kann der Arzt rausfinden. Mir wurde damals zur Aabschaffung und nach Allergietest (gegen Hausstaub, Milben, Birken, Hund- und Katzenhaare) zur Desensibilisierung über Spritzen geraten. Habe beides nicht gemacht und statt dessen sehr viel Brennesseltee getrunken. Ein Jahr später war mein Asthma weg.




Eines kann ich Dir gleich sagen: Solche Tipps wie besonders sorgfältiges Staubsaugen kannst Du vergessen, denn Du bist nicht gegen die Haare allergisch, sondern gegen das Eiweiß im Katzenspeichel. Mir hat letztendlich nur die Hyposensibilisierung geholfen. Wurde zum Glück von meiner Kasse gezahlt. Allerdings ging der "Spaß" mit den Spritzen über zwei Jahre.