Ingo Thomas

Ich habe häufiger Probleme mit Mittelohrentzündung. Gibt es ein Homöopathie Mittel, mit dem ich den Verlauf langfristig beeinflussen kann?


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ANTWORTEN (28)
26.05.2012, 20:35 Uhr
 
hphersel

nein. Wenn die Mittelohr entzündung häufiger wiederkommt, könnte etwas anderes dahinterstecken. Zwar gibt es Studien, aus denen hervorgeht, dass es mit und ohne Antuibitotikageb bei Mittelorhentzündung gleichermaßen häufig zu Komplikationen kommt, weswegen eine Mittelohrentzündung eben nicht mehr zwangsweise antibiotisch behandelt werden muss, aber vielleicht kommt sie bei dir immer wieder auf, weil Dein Trommelfell beschädigt ist oder weil Du ein Problem im Nacken hast oder weil Dein Ohr nicht richtig durchblutet wird. Und das solltestr Du zuerst abklären, beovr Du Dich an irgendwelchen Eigenversuchen abmühst.. Darüber, dass himöopathische Mittel angeblich sowieso nichts taugen, werden Dich hier noch genügend andere aufklären...

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26.05.2012, 21:11 Uhr
 
Musca

Damit muste ich mich als Kind/ Jugendlicher oft herumquälen, bei mir waren es zu enge Gehörgänge, jede starke Erkältung ging auf die Ohren, bis zur Mittelohrentzündung.Neben dem obligatorischen Arztbesuch helfen präventiv alle Maßnahmen zur Freihaltung der Nase, seien es Spülungen oder Inhalationen, bis hin zum Zwiebeltee meiner Großmutter

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26.05.2012, 21:54 Uhr
 
Skorti

Ja, klares Leitungswasser über einen Beipackzettel laufend auf ein Tuch geben und dieses über Nacht auf den Nachttisch legen. Homöopathischer gehts nicht.

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26.05.2012, 22:11 Uhr
 
PorterC

*lautlache*

Den hab ich mir kopiert.

Weltklasse der Kommentar :-)

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26.05.2012, 22:57 Uhr
 
Bellicosa

@hphersel: lieber hp,war heute bei Ihnen etwa "Bechstaben verwuchseln" angesagt?

Nichts für ungut,kleiner Scherz von mir,und ganz und gar nicht böse gemeint!

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27.05.2012, 03:22 Uhr
 
starmax

Sollte eine bakterielle Ursache vorliegen, bekämpft nachweislich die Verwendung von Xylit (Birkenzucker) statt Zucker diese Strptokokken, wie finnische Universitätsstudien belegen.

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27.05.2012, 11:18 Uhr
 
TschiTschi

Wie wär's, wenn Du einen Ohrenarzt aufsuchen und das Problem richtig klären lassen würdest, anstatt es mit Quacksalberei zu probieren.

Wenn man hier nach medizinischer Ferndiagnose sucht, stellt sich mir die Frage, ob man es wirklich nur an den Ohren hat!

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28.05.2012, 10:53 Uhr
 
Ha_8rtmann

Wenn Sie homöopathische Mittel selbst auswählen, eignen die Pozenten D12 und D6 am besten. Es gibt auch Mittel, mit besonderes gering konzentrierten Potenzen. Die nennen sind im Bereich D1 bis D4.

Von den niedrigen dosierten Potenzen sollte man am Tag bis zu drei Mal folgende Dosierungen einnehmen. Bei Tropfen fünf bis 20 Tropfen, bei Tabletten jeweils eine und zuletzt bei Globuli fünf.

Bei stärkeren Ohrenschmerzen sollten Sie jedoch dringend einen Arzt aufsuchen.

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28.05.2012, 11:41 Uhr
 
LanneMann24

Eine Mittelohrentzünding ist in den meisten Fällen bakteriell bedingt.Da oftmals hohes Fieber mit auftitt, ist es wichtig viel zu trinken. Helfende homöopathische Mittel bei einer akuten Mittelohrentzündung sind: Chamomila, Belladonna, Hepar sulfuris, Pulsatilla oder Mercurius. Vor Einnahme der Mittel sollte man aber einen Arzt oder in der Apotheke nachfragen.

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28.05.2012, 12:25 Uhr
 
hphersel

@ Bellicosa: Jetzt, wie Sie es sagen, fällt es mir auch auf ;-) Sehen Sie es positiv: So hatten Sie wenigstens etwas zu lachen in diesem täglich immer bösartiger werdenen Forum...

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28.05.2012, 13:28 Uhr
 
serafine

...wo Sie es sagen...

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28.05.2012, 17:42 Uhr
 
hphersel

AUA! ist das peinlich... Das muss das Wetter sein - reicht es, wenn ich mich jetzt in die Ecke stelle und schäme? ;-)

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30.05.2012, 16:00 Uhr
 
Franhreibe...

Das Problem kenne ich sehr gut. Und aus eigener Erfahrung kann ich die positive Wirkung der Homöopathie nur bestätigen. Allerdings ist es nicht möglich ohne eine genaue Anamnese durch einen Homöopathen, ein geeignetes Mittel auszuwählen. Hier sollte unbedingt ein guter Homöopath aufgesucht werden. Das Mittel, das beim einen paßt und gut anschlägt, das kann beim nächsten schon ein ganz anderes sein. Die Mittel werden immer nur ganz individuell anhand der vorhanden Symptome ausgewählt.

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08.11.2012, 14:11 Uhr
 
Agaricus

So einfach ist die Antwort nicht. Bitte gehen Sie zu einem klassichen Homöopathen/in. Dort wird eine Erstanamnese durchgeführt, im Anschluß bekommen Sie ein hom. Mittel und dieses wird auf Dauer zu einer Verbesserung Ihrer Beschwerden führen.

Unter www.vkhd.de finden Sie für ganz Deutschland ausgesuchte Therapeuten.

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08.11.2012, 14:15 Uhr
 
Rocktan

Es gibt keinerlei Belege/Studien, dass homöopathische Mittel irgendeine Wirksamkeit hätten. Zuckerkügelchen und Wasser/Alkohol gibt es wesentlich günstiger so zu kaufen und hat dieselbe Wirksamkeit.

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09.11.2012, 21:20 Uhr
 
awinkels

Ja gibt es!

An die sogenannten Skeptiker: Ihr glaubt genau das was die Pharmaindustrie möchte. Unser Gesundheitssystem hat kein Interesse an dauerhafter Gesundheit. Sonst verlieren Millionen Ihren Job. Mit Homöopathie kann man kein Geld machen, weil es jeden Menschen individuell behandelt und deswegen zeitaufwendig ist und die Mittel fast nichts kosten.. Außerdem brauch man für der Herstellung der Mittel keine Industrie und kaum Rohstoffe. Gäbe es mehr Homöopathieanhänger würde unser Gesundheitssystem zusammenbrechen. Die Skeptiker sind also Systemrelevant. Aber Psst!

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09.11.2012, 21:33 Uhr
 
ing793

@awinkels: wie naiv bist Du denn? Mit Homöopathie kann man kein Geld machen, die Pillen kosten fast nix'?

Gelächter komma schallendes - guck Dir die Umsatzzahlen doch mal an. Vergleiche die Herstellkosten der Zuckerkügelchen mal mit medizinischer Forschung, die richtigen Medikamenten zu Grunde liegt.

Nur mal so: der Hausarzt kriegt für eine "ausführliche Beratung" von einem Kassenpatienten etwa 15 Euro, der Heilpraktiker über 100 - kein Wunder, dass der Heilpraktiker mehr Zeit hat...

Homöopathie ist (für mich!) Verarsche auf hohem Niveau. Aber es ist völlig ok, wenn Du der Meinung bist, Dir werde geholfen, dann ist der Preis trotzdem gut angelegt, mach weiter.

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09.11.2012, 21:37 Uhr
 
antwortomat

@ing: Der Heilpraktiker nimmt sich aber auch gut 2 Stunden Zeit für eine erste Anamnese und die Auswahl einer genau auf die Ursache der Krankheit abgestimmten Behandlung. Nicht nur 2 Minuten für einen groben Überblick wie der klassische Arzt.

Das ändert aber nichts an der weitgehenden Wirkungslosigkeit der Homöopathe, Plazeboeffekt ausgenommen.

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09.11.2012, 21:43 Uhr
 
Amos

@antwortomat: wenn ein Arzt für einen Patienten mit Mittelohrentzündung 2 Std. Zeit braucht, ist er entweder unfähig oder demnächst pleite! Diese Diagnose stellt man in 2 Minuten!!!!

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09.11.2012, 21:44 Uhr
 
antwortomat

@amos: Du hast noch nicht verstanden, wann und warum man zu einem Heilpraktiker geht.

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09.11.2012, 21:57 Uhr
 
bh_roth

@ing793: Das siehst du völlig falsch. Heilpraktiker sind die Heilbringer unserer Zeit. Bei ihnen steht das Geldverdienen nicht im Vordergrund, sondern die Gesundheit des Patienten. Deshalb nehmen sie auch so viel Geld. Sie würden ja weniger nehmen, aber da würden ja noch mehr Patienten kommen, und dann sähe es bei ihnen aus, wie in einer Kassenpraxis. So kommen nur die, die wirklich krank sind, also keine Simulanten. Sie würden die Behandlung ja auch umsonst machen, aber wie schnell hat man dann den Ruf eines Scharlatan weg?

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09.11.2012, 22:20 Uhr
 
Felix17

Das übliche Durcheinander.

Der Heilpraktiker steht für Naturheilkunde. Das kann alles mögliche sein. Vielleicht arbeitet der auch mal bewusst mit Placebos wie z. B. homöopatischen Mitteln.

http://de.wikipedia.org/wiki/Naturheilkunde

Der Homöopath wiederum ist ein Scharlatan. Die Homöopathie beruht auf dem Impfgedanken. Der hatte die Leute damals sehr fasziniert. Man hatte beobachtet, dass das Impfen funktioniert, aber noch nicht verstanden wieso.

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10.11.2012, 11:50 Uhr
 
awinkels

Heilpraktiker und Homöopath hat nichts miteinander zu tun.

Heilpraktiker heißt nur das man beim Gesundheitsamt eine (sehr schwere) Prüfung abgelegt hat und dadurch die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde hat. Bei dieser Prüfung wird nur schulmedizinisches Wissen gefragt, um sicherzustellen, dass man Notfälle erkennt und keine Gefahr für die Volksgesundheit ist. Welche Behandlungsverfahren man anschließend durchführt ob Homöopathie, Akupunktur, Handauflegen odere andere steht einem völlig frei.

Ein Homöopath ist eigentlich ein Arzt mit Zusatzausbildung Homöopathie. Es gibt aber auch Heilpraktiker, die sich auf Homöopathie spezialisiert haben. Hier ist die Behandlung meist wesentlich günstiger, was für Selbstzahler natürlich interressant ist. Davon zu unterscheiden ist die Komplexmittel"Homöopathie", die mitlerweile jeder Wald- und Wiesenarzt praktiziert, weil die Patienten nach Homöopathie fragen. Dies ist jedoch keine Homöopathie, sondern eher Schulmedizin mit pflanzlichen Mitteln.

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12.11.2012, 18:40 Uhr
 
UFO666

Nein, dass Homöopathie auch nur irgendetwas mit Pflanzenheilkunde zu tun hat, ist falsch. Alles, was jemals an pflanzlicher, tierischer, mineralischer oder sonstwelcher Substanz vorhanden war, ist nicht mehr vorhanden, nur noch Alkohol oder Wasser oder Milchzucker.

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15.11.2012, 09:01 Uhr
 
Leimsfeld

Ich bin klass. Homöopathin. Hinter der Veranlagung, rezidivierende Mitelohrentzündung zu bekommen, liegt eine genetische Schwäche. D.H. in der Vorfamilie kam irgendwann mal Tuberkulose vor. Die Folgegenerationen haben dann eine Schwäche im Lungen-, Lymph-, HNO-, Darmbereich. Homöopathisch würde man da zuerst Ihr Konstitutionsmittel gegeben. Wenn die Ohrenentzündung erscheint, ein oder mehrere Akutmittel, falss nötig. Kein Antibiotika . Und irgendwann wird die genetische Schicht mit Tuberkulinum behandelt. Danach wird es längerfristig gut sein. Diese Behandlung kann bei Ihnen nur ein gut ausgebildeter Homöopath machen. (www.gvs.net-Therapeutenliste)

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15.11.2012, 09:15 Uhr
 
Amos

@Leimsfeld: verschonen Sie uns bitte mit Ihrem Schwachsinn. Es könnte tatsächlich bei dem einen oder anderen Unwissenden auf fruchtbaren Boden fallen und dort gesundheitliche Katastrophen auslösen.

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15.03.2013, 10:14 Uhr
 
GabrieleSt...

Lieber Ingo Thomas, wenn Sie öfter Probleme mit Mittelohrentzündungen haben, dann liegt schon eine Störung vor, die in den chronischen Bereich geht. Um hier helfen zu können bedarf es eines homöopathischen Mittels, das ganz individuell an sie angepaßt ist. Dies herauszufinden ist nur einem Therapeuten (Heilpraktiker oder Arzt), möglich, der/die mit der klassischen Homöopathie praktiziert. Viele Grüße Gabriele Stelau Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt Klassische Homöopathie

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15.03.2013, 10:21 Uhr
 
elfigy

Hallo Gabi, wenn du etwas gescheites gelernt hättest, müsstest du nicht so einer halbseidenen Abzockertätigkeit nachgehen und uns hier mit deinen Werbeeinträgen belästigen. Hast wohl keine Kundschaft ? Verstehe ich !

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