



Das macht die Schuldnerberatung, siehe vorherige Frage. Die gibts in jeder Stadt, z.B. auch bei Caritas. Aber die Wartezeiten sind lange (blühende Landschaften !!).Man muss 6 Jahre abbezahlen, sofern man kann, danach sind die Schulden getilgt. Schufaeintrag ist natürlich selbstverständlich, d.h. Ratenkäufe sind ab da tabu




Ist mit Aufwand, erheblichen Kosten und Finanzvormund (!) verbunden. Dauer sieben Jahre!
Schlaue machen es anders: Abgabe der eidestattlichen Versicherung (EV) wegen geringer Forderung, Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos (ca. 5,.Euro mtl.), somit Schutz für drei Jahre (jeder Gläubiger muß Kosten vorstrecken); nach ca. einem Jahr mit Regulierungsangebot ca. 40% (von "dritter Seite") winken und nach erfolgter Zahlung Austragung aus der Schuldnerliste beantragen.
Schaffen aber nur Clevere - und die kommen meist erst gar nicht in die Überschuldung, weil sie ihren Grips benutzen...




Zunächst musst du dich an einen Anwalt oder an einen Schuldnerberater wenden, der versucht dann, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen, erst dann wird das Verfahren eröffnet, und du darfst dann sechs Jahre lang nur das Existenzminimum behalten, alles andere wird komplett gepfändet.




Hallo, manchmal ist das echt der beste Weg, auch wenn es hart ist - in ein paar Jahren bist du dann schuldenfrei und das ist doch was. Hier bei Wikipedia kannst du dich im Detail informieren: http://de.wikipedia.org/wiki/Privatinsolvenz
Alles Gute für Dich!




Da kannst du zwei Wege einschlagen. Zum einen die Schuldnerberatung, dort findest du geschultes Personal, die beim Ausfüllen der Unterlagen helfen und alles Weitere in die Wege leiten. Aber auch das zuständige Amtsgericht hat eine Insolvenzabteilung und nimmt den Antrag entgegen. Von hier wird ein Anwalt als Insolvenzverwalter eingeschalten.