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Meister Lampe

Ich überlege, meinem Sohn (jetzt 15) zu erlauben, den Führerschein ab 16 zu machen. Aber ist das wirklich sinnvoll, so aus der pädagogischen Perspektive betrachtet? Hat schon jemand Erfahrungen damit machen können?


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ANTWORTEN (5)
20.01.2011, 21:51 Uhr
 
Highspeed

Für Quads und "Leichtmobile"? Hm, mit so 'nem Ding ist er wenigstens ein klein wenig sicherer unterweg als mit einem Zweirad.

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21.01.2011, 11:01 Uhr
 
Maegwyn

Hallo Meister Lampe,

viele andere Länder verfolgen das Konzept des Führerscheins ab 16 ja schon seit langer Zeit - der Trick ist ja, dass bis ca. 18 ein Erwachsener den Führerscheinneuling begleitet, Tipps gibt und aufpasst. Alleine auf Tour gehen geht ja sowieso nicht.

Soweit ich weiß, haben die anderen Länder (z. B. Frankreich) die Erfahrung gemacht, dass die Unfallquote junger Menschen deutlich geringer ist als in Ländern, in denen der Führerschein erst ab 18 gemacht werden darf - und die jungen Fahrer dann direkt alleine lospreschen dürfen.

Für mich liegt der Vorteil also klar auf der Hand: mit 18 schon mit 2 Jahren Fahrpraxis das erste Mal allein unterwegs zu sein ist bestimmt besser als direkt nach der Fahrprüfung ;-)

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22.01.2011, 20:22 Uhr
 
schnibbel

Meine Nichte hat es gemacht und es hat super gut geklappt. Ich finde diese Regelung auch absolut klasse, denn in der Zeit des begleiteten Fahrens können die Fahranfänger viel lernen, ohne durch risikophaftes Fahren sich selbst oder andere zu gefährden.

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24.01.2011, 16:28 Uhr
 
briddie33

Ob das für deinen Sohn gut ist, mußt Du selbst entscheiden. Allerdings ist das dann doch auch wie begleitendes Fahren und letztendlich muß immer ein "Erwachsener" dabei sein. Ich persönlich halte nichts davon. Mein Sohn hat mit 16 die Mopedfahrerlaubnis gemacht und mit 18 den Führerschein.

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25.01.2011, 12:29 Uhr
 
Heik34

In Amerika gibt es ja den Führerschein bereits ab 16. In Deutschland jedoch darf man den Füherschein frühestens mit 17 erwerben. Und dann auch nur in ständiger Begleitung einer erwachsenen Person. Ich finde es sinnvoll, da die paar Fahrstunden einen nicht wirklich das Fahren beibringen, sondern erst der Alltag. Und da ist eine Begleitung sehr sinnvoll.

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