Gast

inkasso verlangt noch Gebühren, trotz Gutschrift da UNBESTELLTE Ware wieder zurückgesandt

Haben unbestellte Ware bekommen und versucht unfrei zurückzusenden.Darauf viel email-Verkehr und Telefonate. Wir sollten Paket unfrei zurücksenden,

Inzwischen schon Mahnungen von Inkassobüro. Letzendlich schickten wir das Paket gegen 6,90 € Porto zurück. Nun kam Brief von Inkassounternehmen, mit der Gutschrift der Hauptfordeung über 35,98 €, aber wir sollen noch 51, € Inkasso gebühren bezahlen. Wie sollen wir uns verhalten?


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ANTWORTEN (5)
08.02.2013, 12:30 Uhr
 
bh_roth

Lächerlich. Nicht bezahlen. Du hast keine Ware bestellt. Es ist also kein Vertrag zustande gekommen.

Allerdings verstehe ich nicht, warum es dir nicht gelungen ist, unfrei zurückzuschicken. Abgesehen davon hätte ich das Paket gar nicht erst angenommen.

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08.02.2013, 13:07 Uhr
 
Skorti

Unbestellt zugeschickte Ware muss sogar nicht zurückgeschickt werden.

Die muss nur aufbewahrt werden und das Unternehmen kann sich die Ware abholen lassen. Das Inkassobüro kann sich die Gebühren vom Versender zurückholen.

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08.02.2013, 13:38 Uhr
 
makon

Danke für Antworten.Das Paket haben wir nur angenommen, weil eines erwartet wurde, allerdings nicht dieses. Mit dem "nur" Aufbewahren kenne ich auch, habe ich denen auch geschrieben, aber die haben das einfach ignoriert und weiter Mahnungen vom Inkassobüro kommen lassen. Da man ja als anständiger Bürger keinen Ärger haben will, haben wir es dann doch zurückgeschickt. Unfrei hat wohl immer das Risiko, das der Empfänger Annahme verweigern könnte und dann geht es zurück an Absender und der hat dann die doppelten Kosten. Auskunft Post

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08.02.2013, 13:42 Uhr
 
hphersel

Anwalt einschalten, der schreibt einen Brief ans Inkassobüro, damit sollte dann alles erledigt sein.

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08.02.2013, 14:14 Uhr
 
bh_roth

Makon? Ich gehe davon aus, dass du dich angemeldet hast. Ich zitiere: "Unfrei hat wohl immer das Risiko, das der Empfänger Annahme verweigern könnte und dann geht es zurück an Absender und der hat dann die doppelten Kosten."

Na und? Wenn es so wäre? Wiederum musst du das Paket nicht annehmen. Und nichts passiert, zumindest nicht bei dir. Aber mit Formulierungen, wie "Ich will ja keine Schwierigkeiten haben", kann man nicht den nötigen Druck aufbauen. Dir kann nichts passieren. Du hast nichts falsch gemacht. Das Recht ist auf deiner Seite. Du kannst alles aussitzen. Der Weg zum Anwalt ist ein guter Rat, ist aber möglicherweise mit weiteren Kosten verbunden (Rechtsschutzversicherung?).

Ich würde nichts mehr machen. Mich würde interessieren, auf welcher Basis die Inkasso-Firma hier einen verbindlichen Titel erwirken will.

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