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Amos

Ist mittlerweile die Jagd auf jeden Deutschen eröffnet, der mehr als Hartz IV im Portemonnaie hat?

Oder wodurch läßt sich die immer mehr zunehmende Berichterstattung in Presse, Funk und Fernsehen über "Reichensteuer", angeblich illegale Konten im Ausland und sogenannte Steuerflucht erklären? Ist es moralisch verwerflich, wenn man mehr als 100.000 Euro Vermögen hat (Zypern!) oder macht man sich dadurch strafbar?


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ANTWORTEN (11)
05.04.2013, 13:35 Uhr
 
rrankewicz

Es geht um organisierte Steuerhinterziehung. Heißt du das gut?

Was hat das mit Zypern zu tun. In Zypern ist nie von Strafe die Rede.

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05.04.2013, 13:38 Uhr
 
Amos

Thema verfehlt! 6! Setzen!

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05.04.2013, 13:40 Uhr
 
Amos

Übrigens soll es auch Menschen geben, die OHNE Steuerhinterziehung zu Vermögen gekommen sind. Du scheinst aber auch zu den Sozialneidern zu gehören, die so etwas für unrealistisch halten.

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05.04.2013, 13:45 Uhr
 
Amos

Dein Kenntnisstand bzgl. Zypern scheint nicht gerade der beste zu sein. Wenn Vermögen (versteuert), was über 100.00 € hinausgeht, zu 60 % enteignet wird: wie nennst Du das?

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05.04.2013, 13:48 Uhr
 
Amos

Korrektur: 100.000 Euro (4. und vorletztes Posting), muß mich zurückhalten! Auweia!

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05.04.2013, 13:51 Uhr
 
rrankewicz

Werde ich mich mit einem Stammtischredner unterhalten, der noch nicht mal zwischen strafbarer Tat und für ihn subjektive als Strafe empfundene Maßnahme unterscheiden kann? Nein.

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05.04.2013, 14:03 Uhr
 
Amos

Erst lesen, dann schreiben! Es ging um "versteuert". Wenn Du das nicht begreifst, tut es mir leid. Da Dein Hartz IV-Einkommen aber für einen funktionsfähigen Internetanschluß ausreicht: Glückwunsch! Ich könnte noch mehr schreiben, habe aber keine Lust, mich auf diesem Niveau (Stammtisch! Du Witzbold!) weiter zu echauffieren. War das letzte Posting, 5 voll. Zieh Dir Deine Decke über den Kopf oder informier Dich mal, Du Hirnprinz!

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05.04.2013, 14:06 Uhr
 
hphersel

Amos, wir leben in Deutschland. Und in Deutschland gibt es eine ganz große Charakterschwäche: NEID.

Wenn in Amiland einer schuftet und sich ein großes Haus und ein tolles Auto leisten kann, wird er bewundert. Hier heißt es: "Wieso hat der das und ich nicht? Das ist ungerecht!"

Mir klingt ein Satz von Münte im Ohr, kurz vor der Bundestagswahl 2002: Die Leute sollten ihr Geld am besten direkt dem Staat geben, der wüsste besser als die Leute, was damit zu tun sei, sagte er mal sinngemäß (um nicht zu sagen: FAST wörtlich!) in einem Interview. Warum da der große Aufschrei ausblieb, ist mir bis heute unbegreiflich.

(Fortsetzung folgt...)

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05.04.2013, 14:11 Uhr
 
hphersel

Aber Marx und Engels waren "links", die politische Orientierung in den Medien ist "links" - und der Begriff "Ungerecht" ist einfach ein Totschlagknüppel. Warum verdient der Arzt mehr als eine Krankenschwester? Ungerecht! Warum bekommt Wiedeking bis zu 50 Millionren Euro? Ungerecht! Warum fährt mein Nachbar einen A8, während ich meinen alten Polo fahren muss? Ungerecht!

Keiner sieht aber, was DAHINTER steht. die 60-Stundenschichten des Cos im Krankenhaus, die langen schlaflosen Nächte und die Verantwortung füre alle Porschemitarbeiter, die Arbeitszeiten und den Stress (und die über die Arbeit in die Brüche gegangene Ehe und die Kinder, die sich von den Eltern entfremdet haben) des A8-Besitzers.

Aber Neid ist ein leicht zu erweckender niederer Instinkt. Und er ist in diesem Ausmaß nur in "linken" Demokratien vorhanden. Du hast mehr Geld als ich? Her damit! Du hast es nicht verdient!

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05.04.2013, 14:29 Uhr
 
rrankewicz

Mich wundert, hphersel, dass du dich hier so undifferenziert Amos anschließt. in seinem Posting fallen klar die Worte Steuerflucht und "macht sich...strafbar".

Die Berichterstattung bezieht sich auf Steuerhinterziehung, keine Zeitung fordert, Reiche "an sich" zu bestrafen, und um Neid geht es hier gar nicht.

ich bin weder links noch arm, aber galube an Steuergerechtigleit und Solidarität, wie jeder gute Bürger.

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05.04.2013, 17:39 Uhr
 
hphersel

Ach nein? Schauen wir doch mal nach Zypern: JEDER, der bei seiner Bank Einlagen von mehr als 100000 Euro hinterlegt hat, ist bis zu 60Prozent davon los - Schwarzgeld oder nicht. jedem, der so viel Geld hat oder der ein Konto in Liechtenstein oder in der Schweiz hat, wird erst mal unterstellt, ein Steuerbetrüger zu sein, auf dem er "Schwarzgeld" bunkert. Es gibt genügend Leute, die für ihr Geld verdammt hart arbeiten und die ihr Einkommen korrekt versteuern und die mit "Steuersündern" (ich verstehe immer noch nicht, was verwerflich daran sein soll, wenn ich eine Lücke, die der Gesetzgerber gelassen hat, nutze - aber das hatten wschon mal in einem anderen Thread) - also mit Leuten, die wirklich "schwarz" gearbeitet haben - in einen Topf geworfen werden. Und ich wette, jeder Handwerker hat irgendwo unversteuerte Einnahmen - aber da schreit niemand nach. Das sind für mich Stuersünder - nicht diejenigen, die ihr erhlich erworbenes Vermögen irgendwo gut anlegen.

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