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Gast 29948

Jukende Katzenhaarallergie durch festgestellt 2010 was ist zu tun.

Bin letztes Jahr beim Hautarzt gewesen, und habe einen Allergietest bei mir machen

lassen. Wobei festgestellt worden ist, ich einen Antikörper gegen Katzenhaare habe.

Bin verzweifel...... Was kann mann tun habe selbst 2 Katzen und möchte Sie deswegen nicht weggeben. Bei mir wirkt es sich mit nächtlichem Juckreitz aus wenn meine Katzen in unmittelbarer Nähe sind. Was kann ich tun um meine Katzen zu behalten.

Impfung???


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ANTWORTEN (13)
21.11.2011, 12:14 Uhr
 
hphersel

Nein, eine Allergieimpfung gibt es (noch) nicht. Bei Ihnen würden wahrscheinlich Zinktabletten (aus der Apotheke, nicht aus der Drogerie!) über einen längeren Zeitraum (etwa drei bis sechs Monate) helfen.

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21.11.2011, 12:48 Uhr
 
m-o-d-d

Eine Hyposenibilisierung beim HNO- oder Hautarzt kann da u.U. auch Abhilfe schaffen. Andernfalls gäbe es noch Antihistaminika (werden vor allem gegen Heuschnupfen verkauft - könnten hier aber auch wirken).

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21.11.2011, 13:36 Uhr
 
bh_roth

Ich kann das verstehen. Es ist schlimm, wenn man sich von solchen Haustieren gezwungenermaßen trennen müsste. Meine Frage: Kommen deine Katzen (wie z.B. meine es tun) in der Nacht und legen sich auf dein Bett, oder schlafen sie tagsüber auf deiner Decke? Es geht darum, die Zeiten, in denen du über mehrere Stunden den Allergieauslösern direkt ausgesetzt bist, zu verringern oder ganz zu vermeiden. Ein Versuch wäre es wert, die Katzen aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Keine Angst, die Stubenkater gewöhnen sich daran.

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21.11.2011, 15:21 Uhr
 
Heraklit1970

Letztes Jahr? Sie warten mehr als 12 Monate und fragen dann hier? Statt gleich den Hautarzt zu fragen? Ist ein Scherz ,oder?

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22.11.2011, 03:16 Uhr
 
serafine

Nein, sie werden sich nicht an das Aussperren gewöhnen. Sie werden Dir den Kitt aus den Fugen kratzen, bis jemand die Schlafzimmertür öffnet. Ich mußte meine Türschwelle neu verfugen.

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22.11.2011, 08:43 Uhr
 
stouba

Guten homöopathischen Arzt aufsuchen, (evtl. über Suchfunktion im Internet einen in der Nähe finden) und ja leider, nachts Abstand halten zu den Katzen. Wichtig ist auch, regelmäßig die Katzenhaare zu entfernen, da sie ja das Allergen enthalten, sich überall verteilen, also evtl. vor dem Schlafengehen Bett absaugen.

Übrigens kann man das Kratzen an der Tür vermindern, wenn man noch eine Kiste oder einen Karton dort davro stellt.

Ich kann verstehen, daß Du gewartet hast, ich würde auch wirklich erst im letzten Moment etwas unternehmen, weil ja immer als erstes kommt, Katzen abschaffen.

Übrigens Gottschalk hat auch eine Katzenallergie, seine Frau hat Katzen, er hat mal erwähnt, daß er mit einem homöopathischen Mittel ganz gut über die Runden kommt.

Ansonsten kommt noch eine Desensibilisierung in Frage, da ist aber das Problem, das man dem Allergen während der Zeit nicht dauert ausgesetzt sein soll.

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22.11.2011, 18:20 Uhr
 
daggibaba

Für den Körper ist der ständige Reiz schon belastend. Aber wenn Abgeben nicht in Frage kommt und die langwierige Hyposensibilisierung erst läuft, dann den Kontakt mit den Katzenhaaren verringern. Es macht z.B. bei mir (Katzenallergikerin) große Unterschiede, ob Leute Teppiche und Polstersofas in der Wohnung haben oder Fliesen/Parkett und Ledersofa. Also nichts, wo sich die Haare festsetzen können. Vielleicht akzeptieren die Katzen auch einen kuscheligen Schlafplatz außerhalb des Schlafzimmers?

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23.11.2011, 14:23 Uhr
 
speedy77

Ganz einfach: die Katzen kahlrasieren!

So hast du auch weiterhin noch Spass mit Ihnen und es gibt keine Allergie. Zudem finde ich Katzen mit Glazen superchic! ;)

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23.11.2011, 14:32 Uhr
 
Alex64

O sancta simplicitas.....

Nicht die Harre sind's, sondern bestimmte Eiweißverbindungen.

PS: Man kann auch auf sog. "Nacktkatzen" allergisch reagieren.

Denk mal drüber nach.

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23.11.2011, 14:45 Uhr
 
speedy77

Nana, welche Allergien es gibt und geben kann wollen wir hier mal nicht spekulieren. Im vorliegenden Fall ist eine Katzenhaarallergie und keine Katzen- oder gar Nacktkatzenallergie vom Fachmann festgestellt worden. Und der Juckreiz die ganze Zeit kann recht nervig sein!

Die einfachste und beste Methode daher: runter mit dem Pelz!

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23.11.2011, 14:58 Uhr
 
Skorti

Nanana, es nennt sich zwar Katzenhaarallergie, es bleibt aber dabei, dass man auf bestimmte Anteile des Katzenspeichels allergisch reagiert. Da diese durch das ständige Putzen auf die Haare gelangt ergib sich der verbreitete Ausdruck. Wer an der sogenannten Katzenhaarallergie leidet, wird auch bei Nacktkatzen allergisch reagieren. Sicher weniger stark als bei normalen Katzen, da keine Haare in der Wohnung rumfliegen, aber bei direktem Kontakt eben doch.

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23.11.2011, 16:49 Uhr
 
Alex64

Danke skorti - war gerade nicht online, sonst hätte ich den uninformierten Kollegen selbst korrigiert ...

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25.11.2011, 18:22 Uhr
 
speedy77

Danke. Der Kollege stimmt zu. Gut dass das geklärt ist.

Aber: Ob nun wegen des Speichels oder nicht - die Katzenhaare verteilen sich nun mal in der Wohnung und man wird sie auch bei regelm. Reinigung nie richtig los.

Also: kahlrasieren.

Und wer dann dennoch die Allergie hat, muss halt zusätzlich den Kontakt zu den Katzen etwas einschränken. Das kann man dann wenigstens kontrollieren.

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