Gast 57518

kann auch eine der arbeitslos ist nebengewerbe machen?


  Frage stellen     Frage beantworten  
?
ANTWORTEN (3)
21.02.2013, 09:40 Uhr
 
hphersel

nein, denn dann ist er ja nicht mehr arbeitslos ;-)

im Ernst: Wenn Du legal (!) Geld zu Deinem Arbeitsosengeld oder Deinem Hartz_IV-Satz hinzuverdienen möchtest, dann lass Dich von Deinem Betreuer oder Berater im JobCenter oder bei der Agentur für Arbeit beraten. Der kann Dir rechtssichere Auskunft darüber geben, was geht oder erlaubt ist und was nicht.

Antwort bewerten » rating (0 Bewertungen) Beitrag melden
?
 
 
 
Ihr Link-Tipp zum Thema  
Sie kennen spannende Blogs, Foren, Artikel oder Seiten zum Thema der Frage? Dann schlagen Sie uns den Link hier vor. Wir prüfen ihn und werden ihn freischalten. Bitte beachten Sie, dass Links, die Werbung oder Spam beinhalten oder die auf Online-Shop verweisen, abgelehnt werden. Link vorschlagen
 
    Blogs, Artikel, Seiten - schlagen Sie hier passende weiterführende Inhalte zu dieser Frage vor.
 
21.02.2013, 09:41 Uhr
 
Amos

Sicher, dann ist er aber nicht mehr arbeitslos.

Antwort bewerten » rating (0 Bewertungen) Beitrag melden
21.02.2013, 10:09 Uhr
 
ing793

@Amos: er kriegt aber trotzdem Arbeitslosengeld.

Grundsätzlich geht das. Der Arbeitsaufwand (inclusive Fahrtzeiten) darf ein bestimmtes Maß nicht überschreiten und der Verdienst wird in gewissem Umfang angerechnet.

Genaueres sagt Dir das Jobcenter Deines Vertrauens.

Achtung: sollte wegen der Nebentätigkeit der Anspruch für einzelne Wochen oder Monate verweigert werden, erst wieder einen neuen Antrag stellen, dann Widerspruch einlegen. Sonst verfällt der Anspruch zwischen Widerspruch und Entscheidung im Falle dass man verliert.

Antwort bewerten » rating (0 Bewertungen) Beitrag melden
?
Disclaimer: Leider können wir die eingestellten Fragen und Antworten nicht auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit prüfen. Alle Angaben sind daher ohne Gewähr, insbesondere bei gesundheitlichen, juristischen oder finanziellen Themen. Eine persönliche Untersuchung bzw. Beratung eines zugelassenen Arztes, Anwalts oder anderer ausgebildeter Fachleute können wir nicht ersetzen.