



Eine Narkosespritze kostet 3,45 Euro.
In Deutschland ist die Behandlung unter (Voll)-Narkose unüblich. Wenn, dann würde ich so etwas nur in einer Zahnklinik machen lassen, die dann die Notfall-medizinischen Möglichkeiten hat, dich zurückzuholen, wenn du wegbleibst.
In Amerika ist die Narkose eher der Normalfall




Alternativ kannst du auch im Rahmen einer (Verhaltens-)Therapie deine Phobie angehen. Früher oder später führt die sonst zu verschleppten Zahnarztbesuchen, unnötigem Aushalten von Schmerzen oder erhöhten Behandlungskosten durch eine aufwändige Sanierung, wo eine rechtzeitige Behandlung den Schaden in Grenzen gehalten hätte. Die Kosten hierfür übernimmt i.d.R. die Krankenkasse.




Du warst wohl wirklich lange nicht mehr da;-)))
Heute merkt man bei guten Zahnärzten nicht mal mehr die erste Spritze (Kontaktbetäubung, dünnste Nadeln, langsame Injektion)!
Die Gefahr ist groß, während der Behandlung einzuschlafen...




Wenn man dermaßen von Angst geplagt ist, kann man jegliche Zahnbehandlung auch in Narkose durchführen lassen. Es gibt Zahnärzte, die sich darauf spezialisiert haben, aber genauso die Fähigkeit besitzen, Ängste zu nehmen. Wenn es zu einer Narkose kommen sollte und diese nicht ausdrücklich von einem Psychologen befürwortet wurde, so hat man leider in den meisten Fällen die Kosten hierfür selber zu tragen.




Viele Zahnärzte haben sich auf dem Gebiet der Angstpatientenbehandlung weitergebildet. Je nach Ausprägung der Phobie kommen vielleicht auch andere Methoden, wie Hypnose oder Autosuggestion für die Behandlung infrage. Hier sollte man sich vorher zunächst telefonisch bei den Zahnarztpraxen informieren. Grundsätzlich kann aber bei einer sehr starken Phobie eine Behandlung in Narkose durchgeführt werden. Über die Kosten sollte man sich vorher bei der zuständigen Krankenkasse oder abgeschlossenen Zusatzversicherungen informieren.




Es gibt Zahnärzte die sich direkt darauf spezialisiert haben, sogar eine normale Zahnbehandlung unter Narkose zu machen bzw. so geschult sind, dass sie dem Patienten die Angst bestmöglich nehmen. Die Krankenkassen übernehmen leider nur in den seltendsten Fällen die Kosten für eine Vollnarkose, falls kein Gutachten eines Psychologen vorliegt, der bescheinigt, dass man unter solch einer panischen Angst leidet.