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Kann man beim Gold-Handel eine gute Rendite erzielen?

Gold soll ja angeblich eine sehr sichere Anlageform sein. Lohnt sich der Gold-Handel denn? Kann man dabei gute Gewinne machen?


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ANTWORTEN (18)
25.06.2010, 22:48 Uhr
 
StechusKaktus

Gewinne machst du dann hundertprozentig, wenn du das Gold teurer verkaufst als du es gekauft hast. Blöderweise weiß man vorher nie so genau, wie sich der Pries entwickeln wird. Von daher brauchst du viel Geld und einen langen Atem. Gib also vorläufig deinen Job noch nicht auf!

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26.06.2010, 00:46 Uhr
 
germinal

Wenn Du mich nicht verklagst, gebe ich Dir einen Tip!

Verkaufen! Wir haben so einen Hype, daß man schon fast von einer Blase reden kann, dafür sprechen auch die verschiedenen Werbespots (kennste bestimmt: Schrottgold, Klumpen Zahngold, Gold zu Geld).

Nur niemals(!) im Fernsehen. Frag mal Deine Bank. Mittelfristig gibt es bessere Anlagemöglichkeiten, als Gold.

Aber laß die Finger von BP, was auch immer der Anlageberater Dir nahe legt.

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26.06.2010, 05:16 Uhr
 
starmax

Du stellst drei Fragen in einer, bar jeder erkennbaren verinnerlichten Lernbereitschaft.

Insofern findest Du hier den richtigen Experten-Rat, ganz sicher. Der uns in einem Jahr entweder großes Gelächter oder den kalten Angstschweiß entlocken wird...

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26.06.2010, 10:06 Uhr
 
Tucan

Also physisches Gold (Barren oder Münzen) zu kaufen macht wenig Sinn da Du ja auch einen sicheren Verwahrort benötigst (Banksafe gegen Gebühr).

Als Alternative bietet sich XETRA-Gold - WKN: A0S9GB an.

Weitere Informationen findet man bei der Börse Frankfurt: www.boerse-frankfurt.de

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27.06.2010, 10:19 Uhr
 
starmax

WiWo/Marc Faber: Gold sofort kaufen!

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27.06.2010, 14:07 Uhr
 
jaydee

Gold ist natürlich ein fester Wertgegenstand, bei dem der Wert im Gegensatz zu anderem Geld auch im Material liegt. Papiergeld kann daher deutlich mehr an Wert verlieren als Gold. Dennoch sollte man nicht denken, dass man mit dem Gold-Handel als Laie das große Geld machen kann.

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29.06.2010, 12:44 Uhr
 
Cedrik Horn

Ich würde immer nur einen Teil meines Kapitals in den Gold-Handel investieren. Auch hier können die Kurse nämlich schwanken, und zwar nicht nur ein wenig, sondern mitunter deutlich. Es ist natürlich sicherer als spekulative Wertpapiergeschäfte, aber allein darauf zu setzen wäre dennoch ein Fehler.

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29.06.2010, 15:53 Uhr
 
mrdennde

Bevor ich in den Gold-Handel einsteige, würde ich mich an deiner Stelle auf jeden Fall beraten lassen, gerne auch bei verschiedenen Beratern, um unterschiedliche Meinungen zu hören.

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27.07.2011, 17:57 Uhr
 
Leonidas

Mit Gold kann man definitv gute Gewinne machen, sofern man sich mit der Goldpreisentwicklung auskennt. Um nur die Ersparnisse in Sicherheit zu bringen kaufst Du am besten Barren, aber um echten Gewinn zu machen lohnt sich eigentlich nur Gold-Trading, denn hier hat man mit physischem Gold nichts am Hut und spekuliert nur auf die Preisentwicklung.

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27.07.2011, 18:07 Uhr
 
StechusKaktus

Nach diesem Thread weiß ich nun wenigstens, warum es so leicht ist, die Bankkunden über den Tisch zu ziehen.

Erschreckendes Unwissen über Anlageformen...nicht einmal die einfachsten Begriffe (Handel, Anlage) können sauber getrennt werden.

Und user, die ihrem Schwachsinn selbst drei Sterne geben.

Unglaublich...

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27.07.2011, 18:21 Uhr
 
starmax

Hi Kaktus - gib zu, daß ic h vor einem Jahr wußte, wie sich der Goldpreis entwickelt!

(Und glaub mir, der wird weiter gen Norden marschieren, ganz gewaltig sogar).

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27.07.2011, 23:49 Uhr
 
ing793

@starmax: Du wusstest es NICHT - Du hast getippt. Falls Du Gold tatsächlich gekauft hast, hast Du gewettet. Hättest Du es gewusst, hättest Du Haus und Hof versetzt und alles zu Gold gemacht. Da Du Deinen PC offensichtlich noch nicht verkauft hast...

Gold ist eine extrem langfristige Anlage. 1980 stand der Goldpreis bei 600 $ und ist danach 'runtergerauscht bis auf 200 $ und es hat mehr als 25 Jahre gedauert, bis der nominale Wert wieder erreicht wurde.

Rechnet man zusätzlich die Inflation mit ein, konnte man sich damals von den 600 $ mehr kaufen, als heute von 1600 $, dann hat Gold noch immer nicht das Level von 1980 erreicht.

In den letzten drei Jahren geht Gold. So what, es wird enden und den letzten beissen die Hunde. Wer vor drei Jahren eingestiegen ist, der kann nach den ersten Korrekturen verkaufen - aber jetzt noch einzusteigen ist Vabanque. (wobei man auch bei Vabanque gewinnen kann)

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28.07.2011, 08:42 Uhr
 
hphersel

wir haben es in der Vergangenheit immer wieder erlebt: wenn selbst Lieschen Müller von den Medien oder durch massive Anzeigen oder "weil es die anderen doch auch tun" zu einer speziellen Anlageform gedrängt wird, hat sich schon eine solche große Blase gebildet, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis diese platzt. Sei es im Neuen Markt, sei es diesen unmöglichen hochriskanten Derivaten, mit denen vor drei jahren Anleger in die Pleite der Banken mit hineingezogen wurden...

Irgendwann wird der Goldpreis wieder fallen. Akut steigt er, weil Leute Angst vor Sttatspleiten haben und befürchten, dass ihr Geld plötzlich nichts mehr wert ist. Aber sobald diese Angst verfliegt, sinkt der Druck, Gold haben zu müssen...

Also sobald die Europolitiker Griechenland gerettet haben, sobald der Krach um die Zahlungsfähigkeit der USA beigelegt ist -

Leute, kauft Gold!!!

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28.07.2011, 11:55 Uhr
 
starmax

@ing73 - mit Verlaub, Du hast keine Ahnung. Von meiner Anlagephilosophie und -Strategie schon gar nicht. Deine sämtlichen Argumente sindf zwar nicht ganz falsch, bleiben aber an der Oberfläche. Angelesenes halt. Deswegen gehe ich hier auch nichtausführlich drauf ein.

Ich empfehle hier beim Stern schon seit 2004 den Kauf von Gold und Silber. Ich w e i ß, warum - das muß mir der Neid lassen.

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28.07.2011, 17:12 Uhr
 
StechusKaktus

@starmax: erinnerst du dich?:"Ich rechne mit Steigerungen auf demnächst zw. 3000 und 6000 $ die Unze." (starmax in 09/10). Von daher: Ja, du hast seit langem Gold propagiert und es lief auch deutlich besser als meine Versorgerwerte :-(

Mehr als den Trend gab´s bei dir auch nicht, und für den gab es nur zwei Möglichkeiten (hoch oder runetr), so dass dies wahrscheinlich auch die Orakelkrake geschafft hätte.

Die Entwicklung in Euro (von CHF ganz zu schweigen) wird im übrigen deutlich überschätzt

Nach Nebenkosten beträgt der Gewinn der letzten 12 Monate ca. 15%. 16 der 30 DAX-Werte lagen besser!

Was wir also feststellen, ist in erster Linie eine Dollar-Schwäche!

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28.07.2011, 18:11 Uhr
 
Heraklit1970

Starmax, erinnern Sie sich noch? Wer so etwas frägt, disqualifiziert sich als Experte. Und wenn man seit 7 Jahren auf steigende Preise setzt, wird man irgendwann recht haben.

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28.07.2011, 18:48 Uhr
 
starmax

@Kaktus - the trend is my friend, so ist es - besser als umgekehrt! Generell hast Du Recht, aber es ist eine etwas einseitige Betrachtungsweise, Sachwerte in Geld zu vergleichen. Da kriegst Du nur eine "Momentaufnahme", was der Anlageform Gold nicht gerecht wird.

@ Heraklit - ich bin hier nicht als Gold- oder Anlageberater tätig. Mein Motiv ist, Mitmenschen vor den kommenden Unheil zu warnen bzw. Vorsorge Tipps zu geben. Wer das nicht annehmen will, muß eben die historisch belegten, u. U. furchtbaren Folgen in Kauf nehmen.

Und mein damaliger Goldkaufanfrage-"Versuchsballon" hatte nur zum Ziel, das Umfeld hier auszuleuchten.

Eine - errechnete - Punktlandung hatte ich übrigens andernorts mit meinem Dauer-Forenabspann "...übrigens: 2008 platzt der Euro!" ( ebenfalls seit 203-2004, gemeint war die EU-Währungsgemeinschaft) . De jure ist er damals geplatzt, de facto mit illegalen Mitteln seitdem künstlich am Leben erhalten.

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16.11.2011, 20:49 Uhr
 
pbg73

Beim Thema physisches Gold sollte jeder zu seiner Bank/ zu seiner Sparkasse gehen und sich die Preise für Goldbarren aushändigen lassen. Dann sieht man, wie hoch die Differenz zwischen Ankauf (ich kaufe mir Gold) und Verkauf ist, der sogenannte Spread. Es ist leicht erkennbar, dass bei kleineren Münzen bzw. Barren die Differenz sehr hoch (teilweise 30%!) ist, und der 12,5kg-Barren eine sehr kleine Differenz ausweist (dafür ist der Kaufpreis je nach Goldpreis akuell um die TEUR 350 - 420). Diese Differenz muss aber erst einmal verdient werden (sie ist z. Bsp. der Verdienst der Sparkasse oder Raiffeisenbank um die Ecke, wobei diese davon auch die Lieferung/ Logistik, die Verahrung, Versicherung und das Preisänderungsrisiko tragen müssen). Erst danach mache ich überhaupt Gewinn - bei kleineren Münzen und Barren wird das also schwierig...

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