



Aktuelle Studien zeigen, dass der regelmäßige Genuss von Cannabis Substanzen zu geistlicher Retardierung, psychischer und körperlicher Abhängigkeit und chronischen Brochiten führen kann.
Vereinzelt kam es auch zu Fällen von temporärer Impotenz, meistens verschwanden die Symptome aber drei bis vier Monate nach Absetzen der Droge.
Bei einem Entzug sollte immer ein Arzt konsultiert werden.




Hallo longjohnn, es heißt zwar "geistige Retardierung", nicht geistliche (klerikale), aber ansonsten gebe ich Dir völlig Recht.
So mancher Kiffen-ist-doch-harmlos-sagen-alle-Gläubige wird ganz still wen man ihm erklären kann, dass Kiffen auf Dauer das Gehirn schädigt, man verblödet und wird in der Tat impotent.....!




Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Kiffer öfter als andere unter Impotenz leiden. Das männliche Geschlechtsorgan hat empfindliche Rezeptoren, die nachweislich auf gewisse Substanzen von Cannabis reagieren. Diese Substanzen schwächen beim Menschen die Erektion. Es wird angenommen, dass THC auch die Spermienqualität beeinflusst. Im Allgemeinen gilt, dass die Ursache für Impotenz zu 70 Prozent im organischen Bereich liegt.




Es sind keine Auswirkungen von Marihuana oder Haschisch auf die Potenz des Mannes bekannt. Die Cannabiswirkstoffe beeinträchtigen aber die Atmungsorgane, die Gehirnfuntionen, die Stabilität der Psyche und steigern die individuelle Empfänglichkeit für eine Suchtentwicklung. Es bestehen die Gafahr der Entwicklung einer psychischen Abhängigkeit und ein erhöhtes Risiko, eine chronische Bronchitis auszubilden.




@netter_fahrer: Na dann kann ein großer Teil unserer Bevölkerung das Zeug rauchen, ohne Gefahr zu laufen, zusätzlich zu erkranken.