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Frage Nummer 56805 BieneMaya84

Könnt ihr euch vorstellen einen Roboter zu Hause zu haben, wenn ihr in Rente seid, mit dem ihr nicht nur sprechen könnt, sondern der auch euren Gesundheitszustand überwacht?

Antworten (8)
ing793
mit einem Roboter sprechen, soweit kommt's noch...
(außer ihm sagen, dass er den Abwasch machen soll)
Aber Gesundheitsüberwachung sehe ich in mttlerer Zukunft primär per Ferndiagnose - nicht durch diesen Roboter, sondern durch einen implantierten Chip, der über Internet Kontakt zum Doc hält und bei Bedarf auch Rettungsdienste alarmiert.
bh_roth
Klar kann ich mir das vorstellen. Aber warum bis zur Rente warten?
Meyerhuber
Das gibt es doch schon längst, heisst Ehegatte......Helau!
aninanauer27z6
Du beziehst dich auf die sogenannte Telemedizin? Ja, ich denke diese Art der Lebensweise ist äußerst sinnvoll!! Wenn die Technik erst einmal soweit ist, kann unser Gesundheitssystem dadurch Millionen sparen. Wenn jeden Tag jemand unsere grundlegenden Werte überwacht, dann weiß der Hausarzt doch auch viel besser, was er behandeln muss. Er spart sich Zeit und vor allem auch überflüssige Medikamente.
HerrSommerWinter
Ich finde die Vorstellung einfach nur grauenhaft sich von einem Roboter abhängig zu machen. Man selbst baut vielleicht eine Beziehung auf, aber die Technik wird ja niemals in der Lage zu Gefühlen sein! Und die braucht gerade ein älterer Mensch sehr. Wenn ich mir nur vorstelle einer Blechkiste zuzureden wird mir schlecht, schließlich kann man ja auch irgendwann nicht mehr differenzieren!
Dara
Wenn es nicht gerade HAL 9000 ist.....
Amos
Der ist dann aber auch abgeschaltet worden!
Logro123
Mhh, schwierige Frage. Ich denke das kommt ganz darauf an, wie jemand so drauf ist. Wenn man sowieso ein wenig senil ist, merkt man das ja auch gar nicht mehr.