Und wenn ja, für wen?
Bestimmt nicht für künftige Rentner!
"... Das meinen zumindest die Befürworter und lassen dabei außer Acht, dass der Staat im Jahr 2010 rund 80 Milliarden € Steuergelder in die gesetzliche »Zwangs«-Rentenversicherung zuschießen musste: Ein Drittel des gesamten Bundeshaushaltes!" Michael Grandt




Hallo starmax,
dass die staatliche Rentenversicherung nicht genug zum Leben abwerfen wird ist doch seit Jahren bekannt und wird auch vom Staat selber propagiert. Wer nicht zusätzlich privat vorsorgt wird erhebliche Probleme haben.
Also ne großartige Neuigkeit und riesiger neuer Skandal ist das jetzt mal echt nicht.
LG
Maeg




Also ich sehe das schon so, daß junge Beitragszahler darüber genau informiert sein sollten - mit den Beiträgen ließe sich Gescheiteres anfangen als sie in das Loch zur Einheitsrente zu kippen. Unser Staat nimmt jährlich über 30 Mrd. Euro neu als Kredit auf - nur um die Zinsen (!!!!) für die Altschulden leisten zu können.
Was macht nur viele Menschen so sicher, es liefe auch künftig nach dem Motto "Hat bisher funktioniert, wird wohl ewig weiter laufen"? Ich vermute mal Bequemlichkeit ("Keine Zeit"), und / oder mangelnde Bildung - in der Schule werden die Wirkungen eines Zinseszins-Geldsystems bewußt nicht auf den Lehrplan gesetzt..




die meisten beitragszahler der gesetzlichen rentenversicherung sind pflichtversichert,haben also keine alternative.




@serafine - das stimmt, sber der Anteil der (Schein-)Selbständigen und Arbeitslosen wächst, die nach BAT arbeiten - bar auf Tatze. Die Ckeveren wissen sich eben zu helfen....