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Hans Wolff

Mein Haus steht, ich musste aber einige Probleme feststellen. Beispielsweise steht die Baufeuchte deutlich höher, als annehmbar wäre. Was kann man dagegen machen? Ich denke, dass hierdurch Schäden enstehen könnten.


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ANTWORTEN (4)
25.03.2011, 15:19 Uhr
 
hphersel

Das mit den Schäden stimmt. Beste Möglichkeit: Lass das Haus drei oder vier MONATE (!!) durchtrocknen, bevor Du mit dem Innenausbau beginnst. das dauert zwar und Du hast in dieser Zeit nur Ausgaben (längere Miete dort, wo Du jetzt wohnst, das Darlehen muss abbezahlt werden, ohne dass Du in dem Haus wohnst...) aber diese Ausgaben sind nichts im Vergleich zu dem, was auf Dich sonst zukommen kann.

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25.03.2011, 16:01 Uhr
 
Hal9001@kn...

Leih Dir einen professionellen elektischen Starkstromtrockner (3Phasen, 380V) von einer Verputzerfirma. Nun in den verschidenen Räumen immer die gleiche Prozedur anwenden: Alle Fenster schliessen, Gerät starten, laufen lassen für 4 Stunden, stop, alle Fenster und Türen auf, 30 Minuten lüften, in 24 h immer wiederholen, Raum wechseln. Dies erzeugt ganz klar eine hohe Stromrechnung. Aber ich habe in im Juli 2009 einen frischverputzten ehemaligen Hobbykeller mit Tanklager (35qm) in 2 Tagen und Nächten Anstrichtrocken bekommen.

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25.03.2011, 21:22 Uhr
 
Highspeed

Wie viel wäre denn aus Deiner Sicht "Annehmbar" und wie viel ist es tatsächlich?

Was gegen Fuechtigkeit hilft, ist Lüften und ein Bautrockner, wie oben beschrieben.

Bevor Du damit beginnst, solltest Du Dir aber mal ein objetives Bild der Situation machen.

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28.03.2011, 16:56 Uhr
 
Malte Weiß

Erstmal würde ich den genauen Wert feststellen. Normalerweise dauert es 2 Heizperioden, bis ein Neubau richtig trocken ist. Wichtig ist, dass der Bau getrocknet wird (nach aussen). Es können auch zusätzliche Geräte wie Entfeuchter oder Heizer den Prozess beschleunigen. Wenn die Feuchtigkeit in der Substanz bleibt, kann es zu einer Shcimmelbildung kommen.

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