



Deine sexuellen Vorlieben? Dein Konsumverhalten? Deine politischen Ansichten? Deine Lebensgewohnheiten?
Na jetzt überleg mal, was dir als Vermieter Kopfschmerzen machen würde:
1. kommt das Geld regelmäßig?
2. bleibt die Wohnnung einigermaßen heil?
Also wenn du unbedingt Datenstriptease machen willst, belege, dass du ein regelmäßiges Einkommen hast und nicht vorhast Ziegen im Wohnzimmer zu halten.
Wenn du ihm noch weiter in den A... ähh ich meine: entgegenkommen willst, versichere ihm, dass du Kinder und Tiere hasst (laut und schmutzig) und auf keinen Fall Partys feiern oder ein Musikinstrument soielen wirst.
Also ich würde es abhaken!




Hallo! Fragen darf er alles, aber man muß ja nicht alles beantworten. Der Sinn der Bewerbung liegt in der Abklärung der finanziellen und sozialen Verhältnisse des Bewerbers. Wichtig ist also vor allem die Darstellung einer sicheren und ausreichend hohen Verdienstsitaution.




Hallo, ich hab gehört, dass ein Vermieter so ziemlich alles fragen darf, Du musst Dich ja nicht bewerben und antworten. In der Regel sind die Vermieter aber zufrieden, wenn Du dein persönlichen Daten, deinen Beruf und Arbeitgeber und die Gehaltsnachweise von den letzten drei MOnaten einreichst. Viel erfolg :-)




Also ich habe mich auch letztes Jahr schriftlich bewerben müssen und es hat geklappt.
Schreib was Du machst (Beruf, Hobbys, etc,) und warum Du die in die Wohnung ziehen möchtest.
Dann kann sich Dein Vermieter ein Bild von Dir machen. Was er nicht fragen darf sind natürlich Fragen zu Deinem Intimleben oder politische Einstellungen.




Guckst du hier: http://nachmieterexpress.de/blog/category/wohnungsbewerbung_wohnungsbesichtigung/