Sie bezieht aus ihrer Ehe noch eine Witwenrente und ist jetzt 61. Was sollte sie beachten, damit ihr nicht unnötig viel Geld verloren geht? Denn eine Rentenkürzung kann sie nicht vermeiden, oder?




Das möchten wir alle gern, aber dürfen wir das auch?
Tipp: Sie soll schnell bei einer Bank anfangen, da gibt es nach 18 Monaten fast 20.000 Euro Monatsrente.




Ihre Mutter sollte zu einem Rentenberater der Deutschen Rentenversicherung gehen. Wir wissen hier zwar fast alles, aber den Versicherungsverlauf Ihrer werten Frau Mutter kennen wir leider nicht und können daher relativ schlecht beraten...




@starmax: Ach, nee, war das heute nicht die Überschrift in der "Bild"?
Das hätte ich nicht von dir gedacht. ;-)
Nenn lieber die youtube-Fundstelle.




Nein, kann sie nicht, für jeden Monat, den sie früher mit Arbeiten aufhört, wird ihr etwas abgezogen - schließlich müsste der Staat sonst mehr bezahlen, und es gibt nun einmal ein gesetzliches Renteneintrittsalter. Daher sollte sie durchrechnen, ob sie mit dem Geld auskommt, wenn sie jetzt schon aufhört.




Das ist so recht schwer zu sagen. Kommt ja auf die Art an, wie ihr euch abgesichert hab. Generell würde ich raten, alle Verträge, die geschlossen würden, nocheinmal durchzugehen, um so Fehler zu vermeiden. Kürzungen in der Rente sind aber schwerlich ganz zu vermeiden, ja.




Wenn man mindesten 45 Jahre in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, kann man auch vor dem 65. Lebensjahr vorzeitig einen Anspruch erheben. Die monatliche Rentauszahlung vermindert sich dann meistens um ca. 0,3 Prozent. Dies gilt für jeden Monat früher, den man in Rente geht. vorsicht.