



Einigung ist immer besser - und billiger; denn Anwälte gehen nach dem Streitwert, und da kann es auch ohne Prozeßgebühr teuer werden. Wenn es Euch gelingt, einen (vielleicht kirchlichen, gegen Groß-Spende) Vermittler zu finden, dem alle vertrauen können, ist das schon mal was. Immer von der gesetzlichen Erbfolge ausgehend, natürlich.




Streigkeiten in Erbschaftsangelegenheiten sind immer schrecklich unangenehm. Man muss nicht zwangsläufig vor Gericht landen, wenn die Parteien auch nur ansatzweise einlenkend reagieren. Natürlich müssen die jeweiligen Pflichtanteile dabei eingehalten werden, sonst ist der Gang zum Gericht unvermeidlich.




Hallo. Gericht sollte sogar vermieden werden, wenn es geht, das kann sich über Jahre ziehen und danach ist man dann komplett zerstritten. Es gibt auch Schlichter, sog. Mediatoren. Die versuchen etwas wie einen Vergleich möglich zu machen. Das geht viel schneller. Hier gibt es Adressen und Infos: http://www.bafm-mediation.de/mediatorensuche/