Glaubt man nicht - aber der Tipp eines Bekannten hat mich überzeugt, die Blendgefahr ist wirklich geringer, wenn man nachts eine nicht zu dunkle Sonnenbrille beim Fahren aufsetzt.




Auf die Reaktion deiner Versicherung, solltest du einen Zusammenstoß mit einem schlecht erkennbaren, da nur schwach beleuchteten Objekt haben, bin ich gespannt....




Würde bzw. tue ich auch. Trotzdem - bitte mal ausprobieren und subjektiv hier den Unterschied bekanntgeben. Ich sage: besser mit!




Subjektiv magst du das Gefühl haben, dass du besser sehen kannst. Ein Besuch beim Optiker oder Augenarzt könnte dir aber schnell zeigen, dass du nachweisbare Wahrnehmungsverluste hast, wenn du in der Nacht das Restlicht zusätzlich mit einer Sonnenbrille abdunkelst. Die einzige Glasfarbe, die dir in der Dämmerungsphase – und nur da – zu mehr Kontrastsehen verhilft, ist gelb.
Und verlass dich darauf, dass du Schwierigkeiten bekommst, wenn dir der Arzt nach einem Unfall mit ausgelöstem Airbag die Splitter eines Sonnenbrillenglas aus dem Auge holt.




Subjektiv vielleicht, objektiv NEIN! Du wirst vielleicht weniger geblendet, aber der Rest ist schlechter zu erkennen als vorher.