Dara

Sollte Deutschland nicht eine Monarchie werden?

Ein König als Staatsoberhaupt, nicht als Regent. Im Moment füttern wir teuer etliche Ex-Bundespräsidenten durch, wozu auch immer. Einen König gibt es nur einmal pro Lebenszeit, wäre das auf die Dauer nicht billiger?


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ANTWORTEN (6)
29.01.2013, 23:04 Uhr
 
starmax

Das ist richtig und eine schöne Anregung - allerdings kommen wir so von den Altlasten auch nicht runter; bei dem Friedhofsgemüse hilft nur die biologische Lösung;

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29.01.2013, 23:08 Uhr
 
elfigy

ich habs mal gegoogelt, die Apanagen betragen in England und in den Niederlanden ca. 40 Mio im Jahr. In Spanien nur 9 Mio. Dazu kommen noch die ganzen Aufwendungen für Sicherheit usw. Na gut, die haben wir beim Bundespräsidenten auch. Aber was ist, wenn bei uns dann der König oder die Königin (politisch korrekt) einen nur für Staataufgaben vorgesehenen Dienstwagen für eine private Fahrt benutzen? Wir können mit Monarchen gar nicht umgehen. Aber schön wärs schon, so ein Labsal für die glamourös nicht verwöhnten Deutschen, die jahrelang mit Bonn als Hauptstadt ihr Dasein fristen mußten.

Hach ;-)

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29.01.2013, 23:13 Uhr
 
ing793

na ja, das ist ein Rechenspiel:

in Bundespräsident muss mindestens vierzig sein, um gewählt werden zu können. Nehmen wir an, er wird statistisch 90 Jahre alt, dann muss er 50 Jahre lang bezahlt werden.

Nehmen wir weiter an, in fünfzig Jahren amtieren zehn verschiedene Bundespräsidenten (da wird sicher mal einer kürzer als fünf Jahre agieren, ein anderer mal zwei Amtszeiten - im Schnitt dürfte zehn eher hoch gegriffen sein).

Jeder bekommt 200.000 Euro Ehrensold und vielleicht noch mal das Gleiche für ein Büro und Angestellte. Sagen wir, etwas mehr als das Gleiche und runden auf eine halbe Million auf. Macht zusammen 5 Mio im Jahr.

Zum Vergleich: die holländische Königsfamilie (und Holland ist eher nicht so groß wie D) hat im Jhr 2011 39,6 Mio Euro gekostet.

Also ich bin gegen eine Monarchie - dem Grunde nach und auch unter finanziellen Gesichtspunkten.

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29.01.2013, 23:21 Uhr
 
starmax

Erheblich höhere Kosten, wobei der Personenschutz in drei Schichten mit je zwei Mann (minimum) gar nicht erfasst ist: Was kostet ein Präsident

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29.01.2013, 23:42 Uhr
 
Musca

wie wäre es mit einer ehrenamtlichen Allianz aus Politik, Wirtschaft ,Handwerk und Arbeitslosen ? Diverse Flugreisen und Unterkünfte werden in der Holzklasse abgerechnet, falls sie überhaupt notwendig sind.

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30.01.2013, 09:57 Uhr
 
Skorti

Da unsere Präsidenten, bis Merkel den Schnitt versaute, eher in den hohen 60ern waren, als sie gewählt wurden, war es lange so, dass der Alt-Präsident noch in der ersten Amtszeit seines Nachfolgers verstarb. Scheel war der erste, der nicht nur einen sondern gleich 5 Nachfolger erlebte. Was aber auch daran lag, dass bis auf Weizsäcker alle nur eine Amtszeit, oder nur eine halbe, hingelegt haben.

5 Alt-Präsidenten zu haben wird sicher ein Rekord sein, den es sobald nicht wieder geben wird.

Königs haben dagegen die Angewohnheit sich zu vermehren und dann alle zu Repräsentationspflichten herangezogen zu werden. Die dann auch alle zu schützen und zu zahlen wird wie die oben gezeigten Beispiele wesentlich teurer.

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