



Ja, das ist korrekt. Migräneattacken mit Aura können den Symptomen eines Schlaganfalls ähneln, zum Beispiel sind einseitige Geh- und Sehstörungen, die den Migräneattacken vorausgehen, häufig anzutreffen. Migränepatienten mit Aura sollten unbedingt andere Risikofaktoren wie Nikotin oder östrogenhaltige Verhütungmittel vermeiden und bei Beschwerden sofort einen Arzt aufsuchen.




Das wird heftig diskutiert. Gemeint ist ja nicht die esoterische Aura, sondern Hörprobleme, Farbensehen, Gleichgewichtsprobleme, Gerüche, etc. Bei einer Migräne schwellen die Gefäße im Gehirn an und drücken auf die Hirnhaut, das löst die unerträglichen Schmerzen auf und tatsächlich vermutet man einen Zusammenhang zur Schlaganfallsneigung.