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Frage Nummer 51562 loyal

Streitfrage: Aufhören mit Rauchen

Warum ist das für einige total einfach und für andere total schwer?
Und bitte keine Antworten a la "gar nicht erst anfangen".
Antworten (10)
bh_roth
Die einen haben eben einen stärkeren Willen als die anderen. Grundlage für ein Aufhören ist jedoch die Erkenntnis, dass Rauchen eine Sucht ist. Derjenige, der dies für sich nicht bejahen kann, wird es nicht schaffen. Er wird immer Argumente finden, warum gerade er nicht abhängig ist und eigentlich jederzeit aufhören könnte, aber es eben gerade nicht will.
Amos
Reine Kopfsache, genau wie beim Abnehmen. Ich habe nach jahrelangem Zigarettenkonsum von 1 Päckchen pro Tag vor 8 Jahren von heute auf morgen damit aufgehört. Keine Entzugserscheinungen, keine wie immer geartete Nebenwirkungen. Aber auch kein Verlangen, weiter zu rauchen.
loyal
Das ist das Problem. Das Verlangen
hphersel
stimmt, das Verlangen ist das Problem. Aber WONACH verlangt es Dich genau? Wirklich das Nikotin? Oder nur das Gefühl, als Cool zu gelten oder mit anderen in der gruppe draußen zu stehen (sprich: dazuzugehören) oder ist es einfach nur Gewohnheit?
Skorti
Ich glaube, dass es eine Frage des "WIRKLICH WOLLEN" ist.
Leute, die aufhören möchten, weil der Arzt es ihnen sagt, weil in der Kneipe eh nicht mehr geraucht werden darf, weil die Ziggies immer teuer werden und weils ja doch ungesund ist, die möchten es nur, die schaffen es nicht.
Wer aber, aus welchem banalen Grund auch immer, wirklich nicht mehr will, der wird es schaffen. Ich habe vor ca. 18 Jahren meinem damaligen Freund das "Nicht Rauchen" zu seinem Geburtstag geschenkt. Nach 14 Jahren Raucherdasein hab ich um Mitternacht die letzte Zigarette ausgedrückt und nicht mehr geraucht (bis die Beziehung vorbei war, da hab ich nach 8 Jahren Nichtraucherleben wieder angefangen).
Albinez
Wenn man den richtigen Zeitpunkt findet (z.Bsp. morgendlicher Ekelgeschmack nimmt Überhand oder schwere Erkältung, wo kein Zug schmeckt), ist Rauchen aufhören super einfach! Hab es selber schon acht bis zehn mal geschafft ;)
wissenhilft
Nikotin ist ein Gift, welches sehr schnell abhängig macht. Zudem kommt noch die psychische Situation des Rauchers. Wer raucht, weil er "dazugehören" will oder "cool" erscheinen will oder "erwachsen" wirken will, sollte zum Psychologen gehen.
Oder sich einfach fragen, wem er eigentlich imponieren will. Es gibt angeblich auch genetisch bedingte "Suchtpersönlichleiten". Da gibt es Leute, denen wurde bereits ein Raucherbein amputiert und sie qualmen trotzdem weiter....
Die Krankheiten durch das Rauchen können extrem werden, und jeder weiss, dass es ziemlich scheisse ist, richtig krank zu sein.
Mir hat beim Abgewöhnen Nikotinkaugummi bestens geholfen.
Bernd482
Ich denke einige sind anfälliger gegen solche suchtgefahren als andere. Egal welche sucht. Im endeffekt kommt es beim Rauchen aber nunmal auch darauf an wie viel, wie lange man schon raucht, wie stark die Zigaretten sind usw. Es hängt also einfach von vielen Faktoren ab.
sunnyboy_1
weil Menschen unterschiedlich sind. Deshalb.

Ich bin nur nach Sport suechtig. Meine morgendlichen und abendlichen 10 km moechte ich nicht missen. Tennis, Trampolinspringen und Schwimmen auch nicht. Ebenfalls liebe ich meine Enduro und duese damit durch die Anden. Diese Suechte halte ich noch ne Weile aus ;-)) Weiterhin viel Spass beim Rauchen. jedem seine Sucht. gracias a la vida !!!
Nekro
Gar nicht erst anfangen