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Dara

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Haushaltsgeräte

machine, mir wäre es auch lieber, wenn durch den Stromzähler nur die kW laufen würden, ohne die Stunden aufzusummieren. Die Aufstellbedingungen mit ihren Zentimeterabständen sind ja ganz lustig, aber das macht wohl niemand in einer geschlossenen Küchenzeile. Damit sichern sich die Hersteller nur ab. Dass ein Gefriergerät nicht direkt neben einem Heizkörper stehen sollte ist klar, aber ich bin fest davon überzeugt, dass das vorkommt, und die Welt geht davon nicht unter.

Haushaltsgeräte

Was ich meinte war, ob der Mehrverbrauch des Gefriergerätes bei einer durchschnittlichen Kochzeit von 1/2 Std. pro Tag merkbar ins Gewicht fällt. Da würde ich eher darauf verzichten, in der kalten Jahreszeit die Küche zu heizen.

Bordsteinabsenkung -Kosten

Wieviel soll denn die Bordsteinabsenkung pro Anlieger kosten? Das müsste man wissen um abzuschätzen, ob ein Rechtsstreit möglicherweise teurer wäre.

Finca Spanien Strom nach Verbrauch

Kein Thema, sag ich doch.

Haushaltsgeräte

umjo, könntest du das etwas näher erläutern? In meinem schlichten Weltbild ist ein Herd eine temporäre Wärmequelle, die die Wärme vorzugsweise nach oben abgibt. Das was seitlich an Wärme in den Abluftschacht des Gefriergerätes gelangen könnte, dürfte sich kaum auf die Stromrechnung auswirken.

Finca Spanien Strom nach Verbrauch

Solange die Grenze nicht überschritten ist, geht es noch.

Finca Spanien Strom nach Verbrauch

@ bh_roth Nur um Missverständnissen vorzubeugen, nehme ich an, dass es sich um 9 MWh pro Jahr handelt.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

Rayer, für mich sind im Thread alle Aspekte des Themas angesprochen worden. Wenn dir das nicht genügt, weiß ich auch nicht weiter.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

Rayer, nachdem du um 16:36 eindeutig zwischen Flüchtlingen und Migranten unterschieden hast, habe ich eine eindeutige Antwort auf deine Frage gegeben. Was viele nicht wissen: Auch Saudi-Arabien und die Golfstaaten haben viele Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak aufgenommen. Das sind reiche Länder, in denen Frieden herrscht und die dem Kulturkreis der Flüchtlinge eher als Europa entsprechen. Allerdings behandeln die ihre Glaubensbrüder genau so schlecht wie ihre Gastarbeiter aus Indien und Pakistan. Sie nehmen ihnen ihre Pässe ab und überlassen sie der Willkür der Arbeitgeber. Selbst im rot-grünen Milieu setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass wir nicht der Reparaturbetrieb für diese Defizite sein können. Finanziell mögen wir das stemmen können, aber unsere Integrationsfähigkeit ist begrenzt.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

Coredlier, es gibt sehr viele säkulare und atheistische "Muslime", denen das völlig Wurst ist.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

Also die Flüchtlinge, die zu uns kommen, sind in der Mehrzahl Immigranten, die bereits aus sicheren Ländern zu uns einreisen. So gesehen, gibt es hier gar keine echten Flüchtlinge. Deswegen kann ich keine Bedrohung durch Flüchtlinge erkennen.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

Rayer, dann ist mir der Unterschied zwischen Flüchtlingen und Immigranten nicht klar. Flüchtlinge wollen Krieg und Verfolgung entkommen, egal wohin, Immigranten haben ein Ziel, wo sie hin wollen.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

@ hp hersel Dein Versuch einer vernünftigen Antwort ist nicht schlecht, aber ein paar Anmerkungen hätte ich dazu. Ein signifikanter Anteil ist ein Anteil, den man bemerkt. Wüsste ich eine Zahl, hätte ich sie genannt. Würde man den Anteil nicht bemerken, wäre das alles kein Thema. Das mit dem Fremdeln und der Gewohnheit ist ein beliebtes Argument. Aber Staaten wie Großbritannien und Frankreich, in denen es schon länger eine größere Anzahl an Migranten aus dem Commonwealth und Nordafrika gibt, fremdeln nicht aus Unkenntnis. Dass die Briten eine Kontrolle über den Zuzug von Ausländern haben wollen, ist ein Kernpunkt des Brexits, und die Franzosen sind mit ihren Algeriern in den Banlieues auch nicht unbedingt glücklich. Von Vorurteilen kann man da kaum reden. Uns wird eingeredet, welch eine Chance und Bereicherung die Immigration für unser Land ist. Wenn das überall so gesehen würde, müsste das Modell überall begeistert kopiert werden. Die Osteuropäer sind nicht blöd, die haben sich unsere Verhältnisse genau angesehen und beschlossen, dass sie diese nicht haben wollen. Das muss man respektieren. Die Welt muss eben nicht am deutschen Wesen genesen. Dass gerade dort der Widerstand gegen Flüchtlinge existiert, wo kaum welche leben, kann man als Scheideweg ansehen. Die sogenannte Weltoffenheit ist kein Wert an sich, es bedarf einer Gegenseitigkeit, und die ist m.E. nicht gegeben. Es gibt hierzulande auch besorgte Bürger, die die Abholzung der tropischen Regenwälder kritisch sehen, obwohl es bei uns gar keine Regenwälder gibt. Was wollen die also? Türken und Araber mit islamisch gleichzusetzen geht natürlich gar nicht. Indonesien ist ein tolles Land, aber kein muslimischer Emigrant will dorthin, oder nach Saudi-Arabien oder in die Golfstaaten, die gehen lieber nach Europa. Woran das wohl liegt?

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

@ Panther Was für ein Photoshop-Foto? Verwirrt? Du bist also von Deutschland nach Australien geflohen? Gab es hier einen Krieg, von dem ich nichts mitbekommen habe? Warst du in der RAF und wurdest politisch verfolgt? Oder hast du etwas ausgefressen und wirst von Interpol gesucht? Egal. Du bist einfach immigriert und bezeichnest dich als Flüchtling, was ich als Beleidigung für alle echten Flüchtlinge ansehe. So gesehen könnte ich mich auch als Wirtschaftsflüchtling bezeichen, weil ich nach meiner Ausbildung von Norddeutschland in südlichere Gefilde gewechselt habe, tue das aber aus Respekt vor den wirklichen Flüchtlingen nicht. Dieses Feingefühl vermisse ich bei dir. So gesehen könnte man dich sogar als Arsch bezeichnen.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

Panther, das ist keine Beschreibung von Gefühlen, sondern die Darstellung der Realität, die kaum ein vernünftiger Mensch anzweifeln wird. Aber das ist genau die Art von Gesülze, derentwegen ich hier immer einen dicken Hals bekomme.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

@ rayer Was meinen ersten Post angeht, hast du natürlich Recht. Es handelt sich um Menschen, die zum Teil schon in der dritten Generation hier leben. Ich streite nicht ab, dass ein großer Teil von ihnen integriert ist, Vural Öger, Cem Özdemir, Mesut Özil, der freundliche Kebab-Brater von nebenan, die oft genannten Beispiele. Aber wer ehrlich ist muss zugeben, dass ein signifikanter Teil der türkischen und arabischen Migranten es vorzieht, in Parallelgesellschaften zu leben. Die sind nicht integrierbar, die sind kulturell und religiös nicht mit unserer Gesellschaft kompatibel. Das wird sich nach den bisherigen Erfahrungen auch nicht ändern. Kommen wir zu den Flüchtlingen. Im Laufe dieses Threads hatte ich geschrieben, dass die Flüchtlinge von heute die Migranten von morgen sind. Die gebildeten Syrer werden hier vielleicht Fuß fassen, aber ich sehe nach den bisherigen Erfahrungen keinen Anhaltspunkt für den Optimismus, dass ungebildete Afghaner und Eritreer integrierbar sind. Auch die werden in Parallelgesellschaften leben und uns hassen und verachten. Dass dabei nicht jedem wohl ist, sollte verständlich sein. Multikulti-Akzeptanz lässt sich nicht verordnen, die muss gelebt werden. Und Parallelgesellschaften sind nicht einmal Multkulti, sondern Mono- oder Duo-Kulti. Das ist eine schlechte Ausgangsbasis für eine Annäherung der Kulturen.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

@ status-quo-fan Danke für den Hinweis, beim Lesen das Gehirn einzuschalten. Hätte ich das nicht gemacht, wäre ich vielleicht zu demselben Schluss wie du gekommen. So ist mir aber aufgefallen, dass es hauptsächlich um die fiskalischen Effekte geht. Das ist aber nur ein Teilgebiet eines komplexen Problems. Was ich in meinem gestrigen Post um 17:58 angesprochen habe, hast du wahrscheinlich überlesen. Es ging darum, ob wir wirklich so viel Zuwanderung brauchen. Der demographische Faktor wirkt nur dann, wenn die Sozialsysteme durch die Arbeitseinkommen finanziert werden. Wenn VW drei Schweißer durch einen Schweißroboter ersetzt, werden diese von Einzahlern zu Leistungsempfängern. Der Roboter zahlt nicht ein, da muss man ansetzen und die Wertschöpfung besteuern. Zudem werden einfache Arbeitsplätze entfallen, in zehn Jahren braucht man keine Gabelstaplerfahrer mehr, weil die Dinger autonom fahren usw. Dass auch höherwertige Arbeitsplätze wegfallen werden, ist jedem klar, der die Fortschritte in der Entwicklung der künstlichen Intellgenz beobachtet. Aus dem Diagramm auf Seite 19 der Bertelsmann-Studie geht hervor, dass die Bevölkerungszahl ohne Einwanderung im Jahre 2050 bei 60 Mio liegt. Was ist daran so schlimm? Die Denke, dass die Einwohnerzahl nicht sinken darf, stammt aus einer Zeit, in der jeder König möglichst viele Untertanen haben wollte. Wenn man die Probleme betrachtet, die durch Übervölkerung entstehen, hätte eine sinkende Anzahl nur Vorteile, weniger Nahrungsbedarf, weniger Ressourcenverbrauch, weniger Abfall und Umweltbelastung. Solange die Wertschöpfung erhalten bleibt, ist alles finanzierbar.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

Und die Deutschen metzeln aus religiösen Gründen die ganze Welt nieder. Oder sind das vielleicht doch andere, die das wollen?

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

Klar, die Deutschen sind für ihre hemmungslose Fortpflanzung berüchtigt. Die Fertilisationsrate ist Weltspitze.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

@ ing793 Einen noch: Auch die ehemaligen Comecon-Staaten waren im Hintertreffen, die DDR wurde zwar von der BRD gepampert, aber Polen, Tschechien und Ungarn haben es aus eigener Kraft geschafft, mit etwas westlicher Hilfe, aber immerhin. Die muslimischen Staaten haben trotz Hilfen gar nichts hinbekommen. Uns dafür die Schuld zugeben lehne ich rundweg ab.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

@ ing793 Ich glaube nicht, dass eine erfolgreiche Gesellschaft auf Kosten anderer leben muss. Deutschland ist nicht erfolgreich, weil es andere Länder ausbeutet, sondern weil es Produkte herstellt, die auf dem Weltmarkt gefragt sind. Was früher einmal war, ist im Zuge der Globalisirerung völlig uninteressant. Die Karten werden täglich neu gemischt, und wer nicht mithalten kann, hat eben schlechte Karten.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

Die Flüchtlinge von heute sind die "Integrierten" von morgen. So war es früher und so wird es auch zukünftig sein.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

Musca, dass die Kleinkriminellen im Franfurter Bahnhofsviertel etwas damit zu tun haben, dass wir auf Kosten der dritten Welt leben, erschließt sich mir nicht ganz. Natürlich haben junge Männer im Maghreb kaum Chancen, im hiesigen Arbeitsmarkt auch nicht. Allerdings frage ich mich manchmal, warum die nordafrikanischen Länder nicht in der Lage sind, ihren Leuten ein Auskommen zu sichern. Das kann doch nicht nur an der Ausbeutung durch die Europäer liegen. Die haben es nicht in die Selbstständigkeit gebracht, warum auch immer.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

@ Musca Was soll die Dramatisierung? Hier geht es um das normale Zusammenleben, nicht um Extremsituationen. In einem solchen Fall würde ich mich nicht theatralisch verhalten, sondern einfach die Polizei rufen.

Auch auf die Gefahr hin keine vernünftigen Antworten zu bekommen, was ist so beängstigend an den Flüchtlingen?

@ status-quo-fan Ich glaube kaum, dass eine volkswirtschaftliche Betrachtung hier angebracht ist. Die Kosten für die Flüchtlinge stecken wir locker weg, aber was ist das für eine Bertelsmann-Studie, die jährlich 500000 Immigranten fordert? Dass das nicht alles Ärzte und Ingenieure sind, hat sich inzwischen herumgesprochen, und selbst Andrea Nahles, rechtem Gedankengut unverdächtig, hat eingeräumt, dass die meisten Immigranten in den Sozialsystemwen landen werden. Bei immer mehr Maschineneinsatz und dadurch wegfallenden Arbeitsplätzen brauchen wir eine steuerbasierte Sozialfinanzierung. Dann bräuchten wir auch keine demographisch bedingte Einwanderung.

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Deine Rechtschreibkenntnisse lassen darauf schließen, dass du eher ungern zur Schule gegangen bist.

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moonlady 123456, da wären wir beisammen. Ein über 60 Jahre alter Italiener läuft nicht in Shorts, Sandalen und weißen Söckchen durch die Stadt, ich auch nicht. Amos schon, und genau das macht für mich den Unterschied im Stil aus.

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moonlady 123456, wenn ich hier richtig mitgelesen habe, sind dir mediterrane Umgangsformen nicht fremd. Dass der deutsche Tourist in Shorts, Sandalen und Söckchen in Venedig nicht in Harry's Bar eingelassen wird, ist klar. Man sollte sich immer klar darüber sein, wie man auf andere wirkt. Daran hapert es manchmal.

Obwohl ich schon mal ähnliches gefragt habe: ein Outlet macht Reklame mit: We Love Spring Must-Haves!

Aber so ein Opa mit spirrigen Beinchen, die er der Welt nicht vorenthalten möchte? Das ist mehr als grenzwertig.