Amos

Viele (selbst seriöse) Zeitungen schreiben, Gratisangebot als Werbung.

Im Nachhinein stellt sich heraus: zwei Wochen gratis. Bei Nichtkündigung Verlängerung um 12 Monate. Rechtmäßig bestimmt ok., aber ist das nicht irreführend?


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ANTWORTEN (5)
26.02.2013, 12:49 Uhr
 
Meyerhuber

Bei jedem Gratisangebot, das Kreditkartennummer, oder Bankverbindung abfragt, sollte man vorsichtig sein. Wer das halt nicht ist, hat selbst Schuld.

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26.02.2013, 12:56 Uhr
 
elfigy

Solche Werbetreibende setzen auf den Teil der Leute, die dann das Kleingedruckte nicht lesen. Auch hohe Zinsangebote fallen darunter. Oder sie wollen damit nur locken , damit sie wahrgenommen werden. Es ist dasselbe wie mit den Schlagzeilen in manchen Zeitungen, und im Text wird der Inhalt der Schlagzeile dann relativiert oder sogar widerlegt. Diese Werbung ist im Lande der Schnäppchenjäger irgendwie eine logische Folge der Geiz-ist-geil-Mentalität. Die Zeitungen drucken natürlich jede Werbung, weil sie auf die Einnahmen angewiesen sind.

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26.02.2013, 13:03 Uhr
 
bh_roth

Ob es irreführend ist, weiß ich nicht, denn der Bezieher unterschreibt ja sicher eine Belehrung. Aber es wird von den Zeitungen wohlwollend in Kauf genommen, dass ein gewisser Prozentsatz an Beziehern schlichtweg vergisst, rechtzeitig zu kündigen. Insofern ist es zumindest schlechter Stil, und nicht sonderlich seriös. Aber fast alle Printmedien arbeiten mittlerweile mit diesen Tricks, so befinden sie sich in "guter" Gesellschaft.

Ich persönlich nehme nur solche Gratisangebote an, die selbstständig auslaufen, also von mir keine weitere Aktion nötig ist. Und das ist seriös.


Auf dieser unseriösen Welle schwimmt gerade Skype, die mich schon mehrfach angeschrieben haben, und mir einen Monat gratis telefonieren weltweit "schenken" wollen. Um aber in den Genuss dieses "Geschenkes" zu kommen, muss man seine Kreditkartendaten hinterlegen. Und ganz sicher gebe ich Microsoft nicht grundlos meine Daten.

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26.02.2013, 15:28 Uhr
 
StechusKaktus

Finde ich nicht unseriös. Nur ärgerlich für die Schnäppchenjäger, die immer alles kostenlos haben wollen und dann vergessen, die von Anfang an beabsichtigte Kündigung zu versenden. Diejenigen mit ernsthaften Interesse an einer Zeitung werden mit hoher Wahrscheinlichkeit im Anschluss an die zwei Wochen abonnieren. Die Zeitungen sind in der Regel doch schon vor dem Gratis-Abo bekannt. Von daher ist es ja auch keine echte "Kennenlern-Phase" sondern ein Rabatt auf ein Abo.

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26.02.2013, 16:25 Uhr
 
MarinaMond...

Die schreiben das aber nicht erst im Nachhinein. Das steht gleich dabei.

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