



Für den Hersteller: Sofort, er hat ein Notebook abgesetzt.
Für dich: Nie, denn wenn du bei derart geringen Beträgen schon an eine Finanzierung denkst, bist du Top-Kandidat für eine Überschuldung. Geh halt ein paar Monate Zeitungen austragen und kaufe es dann bar! Ansonsten profitiert nur die Bank, die dir Überziehungszinsen abknöpft, weil du wegen der Raten dein Konto überziehst.




Ich habe zwar die Antwort von StechusKaktus positiv bewertet, will hier aber doch etwas differenzieren:
Es kommt natürlich auf den Preis des Notebooks an, zwischen 300 und 3000 Euro gibt es da schon ein paar Unterschiede zu bedenken. Generell sollten die Raten möglichst vor Ablauf der Garantie getilgt sein. Wenn man noch zahlen muss, obwohl das Gerät schon in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist, ist das frustrierend. Außerdem sollte über eine möglicherweise verfügbare Garantieverlängerung nachgedacht werden, die natürlich nur im Garantiefall greift, nicht aber bei Softwareproblemen oder selbst verschuldeten mechanischen Beschädigungen. Auch Versicherungen für selbst verschuldete Defekte machen Sinn, aber nicht bei Billig-Geräten, es sei denn, Ihre Hausratversicherung übernimmt dies alles klaglos.




Es kommt ganz darauf an, was für ein Notebook du dir anschaffen möchtest, denn hier gibt es natürlich große Preisunterschiede. Bei einem preisgünstigen Modell lohnt es sich natürlich nicht, aber wenn man die beste Technik haben möchte, kann das sehr teuer werden und da lohnt sich dann auch eine Ratenzahlung für das Notebook.