



Nun dies hier ist ein virtueller Ratgeber-Briefkasten. Erst wenn Du die Tipps in Handlungen umsetzt, werden sie real.
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So ist es auch mit dem virtuellen (künstlichen) Büro, wenn Du z.B. virtuell Briefe schreibst, sie dannaber real ausdruckst und versendest.




ein virtuelles Büro ist eine Dienstleistung zumeist für Kleinbetriebe oder zB. für Internetshops. Da man sich als Ein-Mann (Frau) Unternehmensgründer zumeist kein Sekreteriat leisten kann, ist das virtuelle Büro die ideale Lösung. Dabei landet der Kunde statt beim Auftragnehmer in einem CallCenter, wo nach dem Anliegen des Kunden gefragt wird. Es werden alle Daten aufgenommen und zB. einmal am Tag an den Auftraggeber weitergeleitet. So versäumt man keinen Auftrag und muss zB. als Schreiner nicht immer das Handy abheben, obwohl man gerade eine Küche montiert. Der Unternehmer zahlt an den Betreiber des virtuelle Büros einen geringe monatliche Gebühr plus Gebühren pro entgegengenommenen Anruf. Zahlt sich meistens für den Unternehmer und für den Kunden aus.
Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausdrücken konnte.
liebe Grüße, Geldmarie.com




Habe mich wohl auf die Ursprungs-Version bezogen.
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Kann gut sein, daß der Begriff heute auch für die beschriebene Outsourcing-Dienstleistung verwendet wird - logisch wäre es nicht, denn die ist schließlich real; nur eben nicht im eigenen Unternehmen vorhanden.




Ein virtuelles ist eben kein reales Büro, eben kein festes, das an sich und direkt vorhanden ist. Dir wird hier von einem Dienstleister angeboten, einen Kommunikationsservice und gegebenenfalls noch eine Addresse zu stellen, über die du dann bequemer arbeiten oder besser repräsentieren kannst.




Als solch eine Art von Büro wird eine Tätigkeit bezeichnet, die nicht direkt in einem Büro vor Ort stattfindet. Eine Sekräterin, die in Heimarbeit arbeitet ist ein gutes Beispielt für dieses Thema. Somit werden die Büroarbeiten nicht direkt aus einem Büro erstellt, sondern zuhause oder über ein Programm.




Das ist eigentlich ganz einfach - man arbeitet zusammen wie in einem Büro, ist aber räumlich getrennt. So kann der eine in Berlin arbeiten, der andere in München, und der dritte in Frankfurt. Per Internet und Telefonkonferenzen sind dann alle so miteinander vernetzt, dass sie trotzdem miteinander arbeiten können. Für einen Kunden, der anruft, wirkt das wie ein "richtiges" Büro.