



Das sind viele Fragen und Missverständnisse auf einmal. Also:
1. Das Festzinssparen nimmt heute immer noch einen bedeutsamen Platz unter den Wertanlagen ein, kann also nicht objektiv antiquiert sein.
2. Bundesschatzbriefe sind immer noch ein guter Benchmark für "risikoloses" Sparen
3. Bei fallenden Zinssätzen lohnen sich (langfristige) Sparbriefe eher als bei steigenden
4. Abgesehen von der Inflation weiß man vorher, was hinterher rauskommt
5. Wenn´s dir zu langweilig ist, kaufe Aktien




Möönsch, Kaktus - bist Du vom Fähnlein der 7 Aufrechten?
Bei unserer (verdeckten) Inflationsrate von ca 8-10% und schon angekündigten, weiter steigenden Zinsen ist der Sparbrief nun wirklich das denkbar beschissenste Geschäft - zumal er nicht unter die Einlagensicherung fällt!
Sachwerte kaufen! Reales Gold, Silber in Münzform. Oder Rohstoffaktien: Öl. Gas. Zement für Japan




@starmax: Ich habe keine Sparbriefe, was du eigentlich aufgrund unserer intensiven Diskussionen wissen solltest. Dennoch ist die Sparform in der Bevölkerung sehr beliebt.




Hmm. Ich empfinde unser Diskussion eher beiläufig als intensiv. Den Besitz von Sparbriefen habe ich Dir nicht unterstellt, eher, daß du mit solch konventionellen (= derzeit überholten) Anlageformen Dein Geld verdienst...




Dadurch lassen sich immer noch gute 3,5 % Zinsen erwirtschaften. Das kann durchaus attraktiv sein. Wenn man aber sehr viel Geld hat, finden sich natürlich ganz andere Möglichkeiten - allerdings Möglichkeiten, die mehr unter Risiko gesetzt sind. Aber von Antiqiuierung kann man kaum sprechen.